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© 2011. PICUS VERLAG
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Sylvie Schenk
Der Gesang der Haut
Roman

240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85452-674-2
19,90 Euro inkl. MWSt. Neu

Auch als E-Book erhältlich

Über das Streben nach Glück, Vernunft und Wahnsinn und Leidenschaft

Moira, eine attraktive, junge schwarze Frau, bereitet einen Dokumentarfilm über das Organ Haut vor. Der Dermatologe Gert Gerlach erklärt sich bereit, sie bei dem Projekt zu unterstützen. Sie geht bei ihm ein und aus, und der Arzt verliert rasch jede Distanz. So gerät Moira im Laufe ihrer Recherchen mehr und mehr in die Wirren des Privatlebens des alternden Gerlach und seiner krankhaft eifersüchtigen Frau. Der junge Arzt Viktor Weber will Gerlachs Praxis bei Köln übernehmen und freut sich auf ein harmonisches Leben mit seiner Freundin Klara, die ihm bald aus Frankfurt in die neue Heimat folgen soll. Doch auch das junge Paar schlittert ungewollt in Gerlachs Leben hinein und Klaras Umzug verzögert sich, während Moira sich von Anfang an stark zu Viktor hingezogen fühlt …
Statt als objektive Beobachterin hinter der Kamera das Geschehen still zu kommentieren, dringt Moira in die Geschichte der beiden Paare ein und bringt sich damit selbst in Gefahr.

Sylvie Schenk wurde 1944 in Chambéry (Frankreich) geboren. Sie lebt als freischaffende Autorin in Stolberg, Rheinland. Sie schreibt Lyrik auf Französisch und Prosa auf Deutsch. Initiatorin des Euregio-Schüler-Literaturpreises. Mehrere Aus­zeichnungen, darunter der Hasenclever-Förderpreis. Im Picus Verlag erschienen ihre Romane »Die Tochter des Buchhändlers« (2008) und »Parksünder« (2009).
www.sylvie-schenk.com



»Und wenn ›Der Gesang der Haut‹ für Sylvie Schenk nicht endlich das Eintrittsbillet in die Club-Lounge der deutschen Literatur bedeutet, dann geht es bei der Platzvergabe nicht mit rechten Dingen zu.« FAZ

»Spannend und psychologisch gewitzt blickt Schenk unter die Oberfläche und legt Bruchstellen ihrer Protagonisten offen.« Brigitte

»Zwei deutsche Dermatologenpaare und eine schwarze Filmemacherin, die zum Thema ›Haut‹ recherchiert. Das ist der unglaubliche Stoff für Sylvie Schenks bravourösen Roman.« Die Presse am Sonntag

»Wie schon in ihrem Roman ›Parksünder‹ erweise Sylvie Schenk sich als Meisterin der psychologischen Engführung und stellt ihre Diagnose mit Witz und mitleidloser Präzision.« Falter

»Der differenzierte Blick, stimmige Bilder, virtuoses Erzählen – und der Sprachwitz bei aller Tragik – die Qualität von Sylvie Schenks neuem Roman basiert auf vielen Ebenen – und bewirkt einen Sog, der einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt.« WDR 3, Mosaik

»Sylvie Schenk erzeugt durch ihre Art des Erzählens, ihre pointierten Dialoge und ihre bildhafte Sprache einen Sog der unausweichlich auf die Katastrophe zusteuert und doch Raum dafür lässt, dass Neues entstehen kann und einige Figuren ihre Haut retten können.« Deutschlandradio





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