Egyd Gstättners feiner Humor und seine ebenso doppelbödigen wie vergnüglichen acht Erzählungen führen die Vielfältigkeit der menschlichen Natur vor Augen.
»›Der Untergang des Morgenlands‹ ist kein simpler Satireband und taugt weder zum Schenkelklopfen noch zu rascher Pointenlese. Er spielt mit Versatzstücken aus Kunst, Gesellschaft und Politik, versucht der Sicht auf die Realität durch Hinzufügung von Fantasie neue Perspektiven zu entlocken.«
APA
»In seinem neuen Buch ›Der Untergang des Morgenlandes‹ zeigt sich Egyd Gstättner erneut als Wiederholungstäter in Sachen Satire und humoriger Gesellschaftskritik.«
Kleine Zeitung
»Gstättner entwirft ein breites Szenario österreichischer Befindlichkeiten, Grotesken, Liebenswürdigkeiten, Abgründe. Das gesamte Werk ist eine einzige Sprachspielwiese mit dem speziellen Fokus auf Kärnten. Es lohnt sich, sich das Buch in Ruhe zu ›erlesen‹.«
bn bibliotheksnachrichten
»Acht Geschichten ironisch und humorvoll erzählt! Eine spitzfindige Gegenwartskritik und keine Spur langweilig.«
Mostviertel Magazin
»Gstättners feiner Humor, seine ebenso doppelbödigen wie vergnüglichen acht Erzählungen führen die Vielfältigkeit der menschlichen Natur vor Augen.«
Raiffeisen Zeitung