Cornelius Hell kennt die Stadt seit 25 Jahren. Er durchstreift sie, erzählt ihre Geschichten und Geschichte, blickt
in ihre Abgründe, beschreibt ihr Licht und ihre dunklen Flecken. Das litauische Grossfürstentum und die sowjetische
Okkupation, das letzte Heidentum Europas und ein heftiger barocker Katholizismus, die reiche Geschichte der
Juden im »Jerusalem des Nordens« und ihre fast vollständige Ermordung während der Nazi-Besatzung – alles hat hier seine Spuren hinterlassen. In dieser modernen Hauptstadt, in der man die älteste indogermanische Sprache spricht,
wo Poesie und Theater blühen und die reiche litauische Küche ein Verweilen fordert. In der Europäischen Kulturhauptstadt 2009, die noch immer Terra incognita ist.
»Diese ›Lesereise‹ macht Lust auf eine echte.«
APA
»Dass Vilnius jeden, der sich dieser Stadt zuwendet, mit großer Umarmung empfängt, ist das offene Geheimnis von Vilnius. Ein gefühlvoller Stadtessay.«
Buchkultur
»Cornelius Hell hat seine Geschichte mit Vilnius aufgeschrieben, und so entsteht das Porträt einer Stadt, die man sofort besichtigen möchte.«
Salzburger Nachrichten
»Hells Lesereise evoziert ein äußerst lebendiges und anschauliches Bild der litauischen Hauptstadt, das als Vorbereitung für eine Reise (oder auch zur Erinnerung, als ›Nachklang‹) äußerst lesenswert ist und vorbehaltlos empfohlen werden kann.«
bn bibliotheksnachrichten
»Wer nach diesem Buch keine Lust bekommt, Vilnius zu besuchen und auf den hier gelegten Spuren zu wandeln, dem ist - pardon - einfach nicht zu helfen.«
alliteratus.com
»Wer es dieses Jahr nicht schaffen sollte nach Vilnius zu reisen, der kann mit dem Buch auf eine spannende Lesereise gehen.«
goruma.de