In seinem türkischen Schelmenroman lässt Merih Günay seinen unbekümmerten und respektlosen Helden eine Berg- und Talfahrt der
Emotionen durchleben. Mit pragmatischem Fürwitz gewappnet, gelingt es ihm schließlich, sich nicht mit seinem Schicksal abzufinden, sondern diesem gewieft ein Schnippchen zu schlagen.
»Ein verrücktes Märchen, einen Abgesang auf die Idealisten und Gescheiterten singt Merih Günay: Ein Roman, der ungewöhnlich funktioniert, in eine fremde Welt vorstößt: aberwitzig, vorwitzig, schelmisch – und dabei ernsthaft klug.« Main-Echo
»Ein türkischer Schelmenroman erster Güte – respektlos und voll tiefer Weisheit.« Wege
»Mit knapper klarer Sprache erschafft Merih Günay scharf konturierte Bilder, die in ihrer Überzeichnung besonders deutlich werden und auch im Elend das Schmunzeln über diesen Schelm und auch mit ihm zulassen. (…) Ein kleines, schnell lesbares Buch, das durch die Plastizität der Sprache einen starken Eindruck hinterlässt und Merih Günay auch in Deutschland einen Platz unter den türkischen Autoren einräumen wird.« Deutschlandradio Kultur