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© 2011. PICUS VERLAG
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Fabian von Poser
Reportage Namibia (E-Book)
Durch die Augen des Geparden

E-Book (epub-Format)
ISBN 978-3-7117-5040-2
11,99 Euro inkl. MWSt. Neu





Betörend schöne Landschaften, Tiere, die sich in Jahrmillionen an das harte Leben in der Wüste angepasst haben, ein Weinbauer, der dem Wüstenboden einen der besten Weine des südlichen Afrika abtrotzt, und ein Pilot, der seine Gäste an die abgelegensten Orte Namibias fliegt: In elf abenteuerlichen, mitreißenden Reportagen führt Fabian von Poser in das südwestliche Afrika. So gelangt er auch zu den Letzten eines von der immer näher rückenden Zivilisation bedrohten Stammes, der Himba im Kaokoveld, zu den jahrtausendealten Felsmalereien des Brandbergs und in den Fish River Canyon, wo er sich mit störrischen Maultieren herumschlägt. In der Küstenstadt Swakopmund, die gerne als Deutschlands südlichstes Seebad bezeichnet wird, spürt von Poser der kolonialen Vergangenheit Namibias nach und geht dem seltsamen Verhältnis von Schwarz und Weiß auf den Grund, das einerseits so stabil zu sein scheint wie in kaum einem anderen Land Afrikas, andererseits aber so brüchig wie die Tonerde des weltbekannten Etosha-Nationalparks. Der Autor vereint Geschichten aus einem Land, das durch archaische Landschaften verzaubert und von dem seine Einwohner bis heute sagen, dass es hart wie Kameldorn ist.

Fabian von Poser, geboren 1969 in Hamburg, wuchs in München auf. Während des Studiums der Geschichte und der spanischen Sprachwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität jobbte er beim Lokalteil der »Süddeutschen Zeitung«. Seit 1997 arbeitet er als freier Autor für zahlreiche Tageszeitungen und Magazine. Schon früh entdeckte er seine Liebe zu Afrika. Für seine Reportagen bereiste er Namibia mehr als ein Dutzend Mal. Im Picus Verlag erschien sein Reportagenband »Straßentango mit dem Fußballgott. Argentinische Rituale«.



»Auf jeder der 132 Seiten spürt der Leser, wie sehr der Autor der Reportagen dem Land verfallen ist. Dass er aber vieles zurechtrückt und auch die Gefahren anspricht, die dem Land drohen, unterscheidet seinen Band wohltuend von den üblichen Heile-Welt-Reiseführern.« Abendzeitung



»Ein lesenswertes Buch eines Autors, der seine Begeisterung für Namibia auf jeder Seite spüren lässt, aber nie in plumpe Schwärmerei verfällt.« Stuttgarter Nachrichten





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