Egyd Gstättner, 1962 geboren, lebt als freier Schriftsteller und Publizist in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter die Romantrilogie »Die Nichtstuer des Südens«, bestehend aus den Bänden »Februarreise an den Tejo« (2001), »Der König des Nichts« (2001) und »Horror Vacui« (2003), sowie die Erzählung »Das Mädchen im See« (2005). Im Picus Verlag erschien zuletzt sein Roman »Der Mensch kann nicht fliegen. Der letzte Tag des Carlo Michelstaedter« (2008).
Im Februar 2009 erhielt Egyd Gstättner den Otto-Stoessl-Literaturpreis.
Egyd Gstättner
»›Der Untergang des Morgenlands‹ ist kein simpler Satireband und taugt weder zum Schenkelklopfen noch zu rascher Pointenlese. Er spielt mit Versatzstücken aus Kunst, Gesellschaft und Politik, versucht der Sicht auf die Realität durch Hinzufügung von Fantasie neue Perspektiven zu entlocken.« APA
»In seinem neuen Buch ›Der Untergang des Morgenlands‹ zeigt sich Egyd Gstättner erneut als Wiederholungstäter in Sachen Satire und humoriger Gesellschaftskritik.« Kleine Zeitung
»Gstättner entwirft ein breites Szenario österreichischer Befindlichkeiten, Grotesken, Liebenswürdigkeiten, Abgründe. Das gesamte Werk ist eine einzige Sprachspielwiese mit dem speziellen Fokus auf Kärnten. Es lohnt sich, sich das Buch in Ruhe zu ›erlesen‹.« bn bibliotheksnachrichten
»Acht Geschichten ironisch und humorvoll erzählt! Eine spitzfindige Gegenwartskritik und keine Spur langweilig.« Mostviertel Magazin