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Egyd Gstättner
Ein Endsommernachtsalbtraum
Mehr als ein Kriminalroman

191 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85452-684-1
19,90 Euro inkl. MWSt. Neu

Auch als E-Book erhältlich

Egyd Gstättners meisterhafte Krimiparodie

Chefinspektor Johann Sichalichs Leben in der Landeshauptstadt Hintersiebenbergen ist recht eintönig. Der zumeist unterbeschäftigte Eierbechersammler träumt von der Frühpension und davon, einen Kriminalroman zu schreiben. Aber unvermutet bricht eine Welle von Gewaltverbrechen über das beschauliche Städtchen herein, beginnend mit einem Mord, dessen Täter sich selbst stellt, gefolgt vom Verschwinden und späteren gewaltsamen Tod eines Altenheimdirektors. Und dann wird Sichalich auch noch von seiner Jugendliebe angerufen, deren Haustier brutal ermordet wurde. Wie das wohl alles zusammenhängen kann, überlegt sich der Inspektor. Und nähert sich nach einem Vierteljahrhundert seiner Mechthild, deren Mann zu allem Überfluss auch noch verschwunden ist, doch noch an. Die Auflösung? Wird prompt serviert und hinterlässt doch alle Beteiligten so klug wie zuvor.
Egyd Gstättner ist in diesem Roman in seinem Element als Erzähler und Satiriker. Der Leser taucht in die Skurrilitäten des Hintersiebenbergener Polizeilebens genauso ein wie in den Minnesang von Friesach. Und bei alledem kann man nicht aufhören zu lachen, auch wenn einem das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt.

Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Ständige Publikationen in »Kleine Zeitung« und »Die Presse« sowie in vielen anderen nationalen und internationalen Medien. Zahlreiche Buchpublikationen. Bei Picus erschienen »Der Mensch kann nicht fliegen« (2008), »Der Untergang des Morgenlands« (2009) sowie »Absturz aus dem Himmel« (2011). Zahlreiche Preise und Auszeichnun­gen, zuletzt der Otto-Stössl-Preis 2009 für »Der Mensch kann nicht fliegen«.
Homepage von Egyd Gstättner




»Egyd Gstättner liefert mit seinem Endsommernachtsalbtraum ein Sittenbild eines verrückt gewordenen Bundeslandes ab, das sich in Ermangelung jeglichen Inhalts selbst als Hallodrien bezeichnet. Selten ist ein Stück Gesellschaft so schmatzend genau beschrieben worden wie Kärnten durch diesen wundersamen Schmierenkrimi.« Helmuth Schönauer


»Gstättner geht mit feiner Klinge und doppelbödigem Humor seiner Heimat, den Autoritäten und den ›hallodrischen‹ Gepflogenheiten an den Kragen. Und weil der 50-jährige viel mehr als einen Kriminalroman geschrieben hat, kommen auch Philosophie und Historie nicht zu kurz. (...) Sehr fein: die Personenbeschreibungen am Ende, für sich genommen schon ein Lesevergnügen.« Kleine Zeitung


»Egyd Gstättner ist in diesem Roman in seinem Element als Erzähler und Satiriker. Der Leser taucht in die Skurrilitäten des Hintersiebenbergener Polizeilebens genauso ein wie in den Minnesang von Friesach. Und bei alledem kann man nicht aufhören zu lachen, auch wenn einem das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt.« Buch aktuell





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