Hamid Sadr, geboren 1946 in Teheran, gehört zu den großen Exilschriftstellern des Iran, seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein erstes Buch, »Geschichten der Gasse«, erschien 1966. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete er mit den Filmemachern Jacques Bral, Sam Fuller und Mansur Madavie zusammen. Sadr lebt seit 1991 in Wien. Im Picus Verlag erschien in der Reihe Wiener Vorlesungen »Der Fluch des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi. Demokratie oder Herrschaft des Islam?«.

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