Herbert Riehl-Heyse, Jahrgang 1940, gebürtiger Oberbayer, studierter Jurist. Seit 1968 Journalist, ab 1971 bei der »Süddeutschen Zeitung«, zuletzt als leitender Redakteur, gestorben 2003. Diverse journalistische Auszeichnungen, unter anderem Theodor-Wolff-Preis, Egon-Erwin-Kisch-Preis Medienpreis des Deutschen Bundestags, Publizistikpreis der Landeshauptstadt München. 2005 wurde erstmals der Herbert-Riehl-Heyse-Preis verliehen. Riehl-Heyse hat mehrere Bücher geschrieben, darunter »CSU – die Partei, die das schöne Bayern erfunden hat«, »Bestellte Wahrheiten«, »Am Rande des Kraters«, »Götterdämmerung« und »Ach, Du mein Vaterland«. Im Picus Verlag erschien 2002 »Arbeiten in vermintem Gelände. Von der Ohnmacht des Journalismus«.

Einzelnes Ergebnis wird angezeigt.