Kai Hermann studierte an den Universitäten Tübingen, Hamburg und Vancouver Geschichte, Soziologie und Ägyptologie. 1963–69 politischer Redakteur und Berliner Korrespondent der »Zeit«, 1969–70 Auslandskorrespondent des »Spiegel«. 1971 Chefredakteur des »twen«, 1972–78 unterwegs für den »stern« (vor allem in der Dritten Welt). Seit 1978 freier Autor. Ausgezeichnet mit der Karl-von-Ossietzky-Medaille (1964 gem. mit Günther Grass) und dem Theodor-Wolff-Preis (1966). Bücher u.a.: »Entscheidung in Mogadischu« (1977, mit Peter Koch), »Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« (1978); »Andi – Der beinah zufällige Tod des Andreas Z.« (1980) sowie der Jugendroman »Engel und Joe. Nach einer wahren Geschichte« (2001). Im Picus Verlag erschien gemeinsam mit Margrit Sprecher die Theodor-Herzl-Vorlesung »Sich aus der Flut des Gewöhnlichen herausheben. Die Kunst der Großen Reportage« (2001).

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