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Karin Steinberger, geboren 1967 in Gräfelfing bei München, studierte vor ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München Komparatistik und Sinologie. Seit 1998 arbeitet sie für die »Süddeutsche Zeitung«, zunächst als Redakteurin in der Feuilletonbeilage »SZ am Wochenende«, dann als Reporterin des Reportage-Ressorts »Seite 3«. Ende 1999 war sie gerade in Bangladesch, als ein Zyklon den indischen Bundesstaat Orissa zerstörte; das war die erste Begegnung, auf die zahllose andere folgten. 2003 wurde sie vom indischen Kulturrat mit dem Gisela-Bonn-Preis für ihre Indienreportagen ausgezeichnet. Im Picus Verlag erschien 2007 die Reportage »Shiva und die falschen Babas. Indische Identitäten« und 2017 erschien die Lesereise Indien.

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