Margrit Sprecher studierte in München und Wien Zeitungs- und Theaterwissenschaft und lebt heute in Zürich. Sie arbeitete als Agentur- und Zeitungsjournalistin und gründete und leitete ab 1981 bei der Zürcher »Weltwoche« das Ressort »Leben heute«. Von 1998 bis zu ihrer Pensionierung 2003 arbeitete sie als Reporterin bei der »Weltwoche«. Seitdem arbeitet Margrit Sprecher als freie Journalistin. Verschiedene Journalistikpreise, darunter 1985 der Publizistikpreis in Klagenfurt, 1992 der Egon-Erwin-Kisch-Preis in Hamburg. Bücher: »Menschen vor Gericht» (1985), »Leben und Sterben im Todestrakt« (1999). Im Picus Verlag erschien 2001 gemeinsam mit Kai Hermann die Theodor-Herzl-Vorlesung »Sich aus der Flut des Gewöhnlichen herausheben. Die Kunst der Großen Reportage«.

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