Steven Beller, geboren in London, Studium an der Cambridge University; lebt in Washington, D.C. Zahlreiche Publikationen zur österreichischen und jüdischen Geschichte, u.a. »Wien und die Juden 1867–1938« (1989); »Theodor Herzl« (1991); »Rethinking Vienna 1900« (2001, Hg.); »Geschichte Österreichs« (2007). Im Picus Verlag erschien in der Reihe der Wiener Vorlesungen »Was nicht im Baedeker steht: Juden und andere Österreicher im Wien der Zwischenkriegszeit« (2008).

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