Alfred Polgar. Poetische Kritik und die Prosa der Verhältnisse

ISBN: 978-3-85452-533-2
54 Seiten, gebunden
Reihe: Wiener Vorlesungen , Band 133

10,00 inkl. MwSt.

Der profunde Alfred-Polgar-Kenner, -Biograf, und -Herausgeber Ulrich Weinzierl gibt in seinem Essay prägnante Einblicke in Leben und Werk des österreichischen Journalisten, Schriftstellers und Übersetzers, der für seine Intelligenz und seinen boshaften Witz gleichermaßen bewundert und gefürchtet wurde. Weinzierl analysiert differenziert und unterhaltsam ausgewählte Texte, geht auf Polgars Spiel mit Sprache und Wörtern ein und unterstreicht Polgars Gabe, Geist und Grazie zu verbinden, um so spielerisch Erkenntnis zu vermitteln. Weinzierl porträtiert den Autor als pointierten Kritiker und geht auf seinen Status als ‚ungekrönten König des Feuilletons‘ und ‚Meister der kleinen Form‘ ein und berichtet von seinen Auseinandersetzungen mit den Größen seiner Zeit wie Karl Kraus und Arthur Schnitzler. Außerdem erzählt er von der schwierigen, über Etappen realisierten Flucht ins Exil, bei der Polgar von Marlene Dietrich unterstützt wurde, und zitiert aus dessen Lebensbild der Schauspielerin, dem längsten, jedoch nie veröffentlichten Text des Autors.

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Der profunde Alfred-Polgar-Kenner, -Biograf, und -Herausgeber Ulrich Weinzierl gibt in seinem Essay prägnante Einblicke in Leben und Werk des österreichischen Journalisten, Schriftstellers und Übersetzers, der für seine Intelligenz und seinen boshaften Witz gleichermaßen bewundert und gefürchtet wurde. Weinzierl analysiert differenziert und unterhaltsam ausgewählte Texte, geht auf Polgars Spiel mit Sprache und Wörtern ein und unterstreicht Polgars Gabe, Geist und Grazie zu verbinden, um so spielerisch Erkenntnis zu vermitteln. Weinzierl porträtiert den Autor als pointierten Kritiker und geht auf seinen Status als ‚ungekrönten König des Feuilletons‘ und ‚Meister der kleinen Form‘ ein und berichtet von seinen Auseinandersetzungen mit den Größen seiner Zeit wie Karl Kraus und Arthur Schnitzler. Außerdem erzählt er von der schwierigen, über Etappen realisierten Flucht ins Exil, bei der Polgar von Marlene Dietrich unterstützt wurde, und zitiert aus dessen Lebensbild der Schauspielerin, dem längsten, jedoch nie veröffentlichten Text des Autors.