Das Fell der Tante Meri

Roman

ISBN: 978-3-7117-2011-5
200 Seiten, gebunden

22,00 inkl. MwSt.

Ferdl Meiningers Leben ist voller ungelöster Rätsel und geheimnisvoller Begebenheiten. Als Maria Seytel, von ihm seit seiner Kindheit Tante Meri genannt, stirbt, erbt er ihr gesamtes Hab und Gut – ein Vermögen und Ländereien in Südamerika. Ferdinand ist überzeugt, dass Tante Meri keines natürlichen Todes gestorben ist. Als im Dorf eine faszinierende Chilenin eintrifft, die auch auf Tante Meris Begräbnis erscheint, beginnt es in Ferdinand zu arbeiten.

Er denkt an seine Mutter Susanne, die in einem früheren Leben Anni hieß und deren Beziehung zu Tante Meri stets zwischen Zuneigung, Verpflichtung und Hass changierte. Und an seinen Vater, der der Legende nach im Krieg gefallen ist. Wie war es wirklich? Und was hatte Tante Meri damit zu tun? Und was Karl Müller, der zweimal auf zwei Kontinenten starb und der ebenso wie Ferdinands Mutter in einer seltsamen Abhängigkeit zu Tante Meri stand?

In drei Erzählsträngen, die zwischen den letzten Kriegsjahren und den achtziger Jahren angesiedelt sind, entwickelt Theodora Bauer ihr eindrucksvolles Debüt. Sie versteht es, Leben in Geschichte und Geschichte in Persönliches zu bringen – und vor allem, eine atemlose Spannung im Leser aufzubauen.

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Ferdl Meiningers Leben ist voller ungelöster Rätsel und geheimnisvoller Begebenheiten. Als Maria Seytel, von ihm seit seiner Kindheit Tante Meri genannt, stirbt, erbt er ihr gesamtes Hab und Gut – ein Vermögen und Ländereien in Südamerika. Ferdinand ist überzeugt, dass Tante Meri keines natürlichen Todes gestorben ist. Als im Dorf eine faszinierende Chilenin eintrifft, die auch auf Tante Meris Begräbnis erscheint, beginnt es in Ferdinand zu arbeiten.

Er denkt an seine Mutter Susanne, die in einem früheren Leben Anni hieß und deren Beziehung zu Tante Meri stets zwischen Zuneigung, Verpflichtung und Hass changierte. Und an seinen Vater, der der Legende nach im Krieg gefallen ist. Wie war es wirklich? Und was hatte Tante Meri damit zu tun? Und was Karl Müller, der zweimal auf zwei Kontinenten starb und der ebenso wie Ferdinands Mutter in einer seltsamen Abhängigkeit zu Tante Meri stand?

In drei Erzählsträngen, die zwischen den letzten Kriegsjahren und den achtziger Jahren angesiedelt sind, entwickelt Theodora Bauer ihr eindrucksvolles Debüt. Sie versteht es, Leben in Geschichte und Geschichte in Persönliches zu bringen – und vor allem, eine atemlose Spannung im Leser aufzubauen.

Wortspiele-Publikumspreis 2014

Shortlist Literaturpreis Alpha 2014

Manuskripte Förderpreis 2014

achensee.literatour Stipendium 2015


»Ein rundum gelungenes Debüt, das sogar nach einer Verfilmung ruft.«
Tiroler Tageszeitung

»Theodora Bauer strickt in ihrem Romanerstling eine Familiengeschichte zwischen Zweitem Weltkrieg und Achtzigern – in liebevoller Sprache und mit skurrilen Wendungen.«
Die Presse

»Dieser Roman ist ein hinreißendes Debüt, ein stilistisch und erzählerisch glänzendes Bravourstück, das Leserinnen und Leser mit Freude auf die nächste Erzählung der Autorin warten lässt.«
Die Furche

»›Das Fell der Tante Meri‹ ist ein beachtliches Debüt. Sehr geschickt verwebt Theodora Bauer die Handlungsstränge miteinander. Sie führt den Leser von Europa nach Chile, durch verschiedene Zeiten, und baut damit Spannung auf.«
ORF Burgenland Heute

»Gelungener Debütroman einer viel versprechenden, jungen Autorin.«
WDR 5

»Theodora Bauer lässt österreichische Zeitgeschichte nicht in Ruhe. Sie schreibt mit leichter Hand von den gewichtigen Dingen und zeigt Österreich als Idyll mit Schreckenseinsprengseln.«
Salzburger Nachrichten

»Theodora Bauer schafft einen kompakten, spannenden Roman, der die Zeit des Zweiten Weltkriegs vollkommen anders beleuchtet als bisherige Werke. Als LeserIn wird man von dem einenwilligen Erzählton unmittelbar mitgerissen und folgt fasziniert den einzelnen Handlungssträngen. Ein fulminantes Debüt!«
Österreichisches Bibliothekswerk

»Das Debüt von Theodora Bauer zeigt viel Talent!«
Literaturhaus Wien

»Theodora Bauer beherrscht das Handwerk wie ein Routinier, ist stilsicher und erzählt uns obendrein eine spannende Geschichte mit historischem Tiefgang.«
Oberösterreichische Nachrichten

»Mit viel Witz, Sprachbildern zum Niederknien, einfallsreich und spannend erzählt die junge Wienerin Theodora Bauer in ihrem ersten Roman von einer Vergangenheitsbewältigung der anderen Art.«
Radio Stephansdom