Der Hungerkünstler

Roman

ISBN: 978-3-85452-641-4
320 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

»Ein schöner Ort zu sterben.« Am Tag seiner Volljährigkeit verlässt Andreas die psychiatrische Anstalt mit dem Ziel, auf einer ägäischen Insel zu verhungern. Nur durch radikale Verweigerung scheint es ihm möglich, sich von seiner Rolle als Tennisprofi, die ihm der Vater aufgezwungen hat, lösen zu können.
Als Andreas erfährt, dass seine Großmutter gestorben ist, schiebt er seinen Plan jedoch auf, um sich bis zu ihrem Begräbnis um den Großvater zu kümmern. Zu dem sturen, aber warmherzigen Eigenbrötler ist sein Verhältnis ebenso innig wie schwierig. Immer wieder will Andreas abreisen, um sein Vorhaben zu verwirklichen, immer wieder aber halten ihn Ereignisse davon ab: der Konflikt zwischen Vater und Großvater, die unterschiedliche Zukunftspläne haben, die Begegnung mit einer Studentin, der er sich spröde annähert, und schließlich der Schlaganfall des Großvaters. Auf den Spuren der geheimnisvollen Vergangenheit des Großvaters gerät Andreas schließlich nahe an jenen Ort, den er für seinen Selbstmord vorgesehen hatte …

Georg Elterleins fesselnder Debütroman erzählt von der Entwicklung eines jungen Mannes, der sich dem Leben verweigern will, dabei aber von der Wirklichkeit eingeholt wird, was seine Zukunft grundlegend ändert und ihn, auf Umwegen, zu sich selbst führt.
Ein spannender Entwicklungsroman über einen jungen Mann, der den Tod sucht, aber das Leben findet.

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»Ein schöner Ort zu sterben.« Am Tag seiner Volljährigkeit verlässt Andreas die psychiatrische Anstalt mit dem Ziel, auf einer ägäischen Insel zu verhungern. Nur durch radikale Verweigerung scheint es ihm möglich, sich von seiner Rolle als Tennisprofi, die ihm der Vater aufgezwungen hat, lösen zu können.
Als Andreas erfährt, dass seine Großmutter gestorben ist, schiebt er seinen Plan jedoch auf, um sich bis zu ihrem Begräbnis um den Großvater zu kümmern. Zu dem sturen, aber warmherzigen Eigenbrötler ist sein Verhältnis ebenso innig wie schwierig. Immer wieder will Andreas abreisen, um sein Vorhaben zu verwirklichen, immer wieder aber halten ihn Ereignisse davon ab: der Konflikt zwischen Vater und Großvater, die unterschiedliche Zukunftspläne haben, die Begegnung mit einer Studentin, der er sich spröde annähert, und schließlich der Schlaganfall des Großvaters. Auf den Spuren der geheimnisvollen Vergangenheit des Großvaters gerät Andreas schließlich nahe an jenen Ort, den er für seinen Selbstmord vorgesehen hatte …

Georg Elterleins fesselnder Debütroman erzählt von der Entwicklung eines jungen Mannes, der sich dem Leben verweigern will, dabei aber von der Wirklichkeit eingeholt wird, was seine Zukunft grundlegend ändert und ihn, auf Umwegen, zu sich selbst führt.
Ein spannender Entwicklungsroman über einen jungen Mann, der den Tod sucht, aber das Leben findet.

»Dem Wiener Georg Elterlein ist ein intensiver Entwicklungsroman gelungen. Schreiben soll er!
Hier wächst Großes.«
Kurier

»Im Angesicht der Weltwirtschaftskrise ist Elterleins Roman als zeitkritisches Statement lesbar. Ein neoliberaler, neokonservativer Grundsatz lautet: ›Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht‹. ›Der Hungerkünstler‹ zeigt, wie man an sich selbst denkt, wenn man an andere denkt.«
Literaturhaus Wien

»Elterleins Debütroman ist jedenfalls ein wichtiger Beitrag zu einem heute leider nicht seltenen Phänomen. Greifen Sie nach der Orange!«
Literatur und Kritik