Die Gottessicht in der Hebräischen Bibel

ISBN: 978-3-85452-541-7
56 Seiten, gebunden
Reihe: Wiener Vorlesungen , Band 141

10,00 inkl. MwSt.

Der Monotheismus des jüdischen Glaubens ist kein numerischer Begriff, sondern enthält vielmehr eine ethischphilosophische Weltanschauung. Diese entwickelte sich durch viele Jahrhunderte hindurch bis zur heutigen Gottessicht. Der Judaist Peter Landesmann unternimmt den Versuch, diesen Vorgang und seine Eckpunkte zu verdeutlichen,
indem er seine Ausführungen durch zahlreiche Zitate untermauert,
also die aufschlussreiche Methode der Bibelerklärung aus der Bibel wählt. Die zentralen Punkte, die ihn beschäftigen, sind der Monotheismus, ‚der Bund‘, Gottes Strafen, die Gerechtigkeit Gottes, die Gottesfurcht, die Heiligkeit Gottes und die Eschatologie. Dabei tauchen so brisante Fragen auf wie jene nach der Verantwortung
des Menschen für seine Vergehen, obwohl Gott ihn doch als nicht vollkommen geschaffen hat.
Die Entwicklung des Gottesbildes im Judentum von den Anfängen bis heute

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Der Monotheismus des jüdischen Glaubens ist kein numerischer Begriff, sondern enthält vielmehr eine ethischphilosophische Weltanschauung. Diese entwickelte sich durch viele Jahrhunderte hindurch bis zur heutigen Gottessicht. Der Judaist Peter Landesmann unternimmt den Versuch, diesen Vorgang und seine Eckpunkte zu verdeutlichen,
indem er seine Ausführungen durch zahlreiche Zitate untermauert,
also die aufschlussreiche Methode der Bibelerklärung aus der Bibel wählt. Die zentralen Punkte, die ihn beschäftigen, sind der Monotheismus, ‚der Bund‘, Gottes Strafen, die Gerechtigkeit Gottes, die Gottesfurcht, die Heiligkeit Gottes und die Eschatologie. Dabei tauchen so brisante Fragen auf wie jene nach der Verantwortung
des Menschen für seine Vergehen, obwohl Gott ihn doch als nicht vollkommen geschaffen hat.
Die Entwicklung des Gottesbildes im Judentum von den Anfängen bis heute