Die Selbstorganisation komplexer Systeme

Ergebnisse aus der Werkstatt der Chaostheorie

ISBN: 978-3-85452-503-5
48 Seiten, gebunden
Reihe: Wiener Vorlesungen , Band 103

10,00 inkl. MwSt.

Die moderne Wissenschaft beschäftigt sich mit der Dynamik der Entstehung von Ordnung und Chaos. Ordnungsphänomene können im Labor in einer Reihe physikalischer und chemischer Experimente erzeugt werden, aber auch Naturvorgänge zeigen eine Fülle von geordneten Strukturen.
Der Chaostheoretiker Hermann Haken erklärt anhand gut nachvollziehbarer Beispiele und Versuchsanordnungen die Entstehung von dynamischen geordneten Strukturen, von sogenannten offenen Systemen, die sich in einem ständigen Fließgleichgewicht befinden. Er enthüllt dabei detaillierte Mechanismen und greift einige wesentliche Phänomene der Gehirntätigkeit heraus, die alle auf einem Grundprinzip beruhen: Makroskopische Ordnung entsteht aus mikroskopischem Chaos.

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Die moderne Wissenschaft beschäftigt sich mit der Dynamik der Entstehung von Ordnung und Chaos. Ordnungsphänomene können im Labor in einer Reihe physikalischer und chemischer Experimente erzeugt werden, aber auch Naturvorgänge zeigen eine Fülle von geordneten Strukturen.
Der Chaostheoretiker Hermann Haken erklärt anhand gut nachvollziehbarer Beispiele und Versuchsanordnungen die Entstehung von dynamischen geordneten Strukturen, von sogenannten offenen Systemen, die sich in einem ständigen Fließgleichgewicht befinden. Er enthüllt dabei detaillierte Mechanismen und greift einige wesentliche Phänomene der Gehirntätigkeit heraus, die alle auf einem Grundprinzip beruhen: Makroskopische Ordnung entsteht aus mikroskopischem Chaos.