Eric Pleskow

Ein Leben für den Film

ISBN: 978-3-85452-632-2
181 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

»Nehmen Sie eine berührende Geschichte, ein gutes Drehbuch und einen leidenschaftlichen Regisseur«, empfiehlt Eric Pleskow, wenn er nach seinem Rezept für Erfolg gefragt wird: »Dann braucht man auch noch einen bekannten Hauptdarsteller und eine große Portion Glück!«
Kaum einem anderen in der internationalen Filmindustrie ist es gelungen, diese Ingredienzien so meisterhaft zu komponieren, wie dem ehemaligen Präsidenten von United Artists, Eric Pleskow. Unter seiner Leitung gewann die traditionsreiche US-Filmgesellschaft in den siebziger Jahren drei Mal hintereinander den Oscar für den besten Film in den wichtigsten Kategorien. Viele Erfolge setzten sich auch nach seinem Wechsel zu Orion Pictures fort, unter anderem mit Filmen wie »Amadeus«, »Der mit dem Wolf tanzt« und »Das Schweigen der Lämmer«.

Was steckt hinter diesem Mann, der seine Kindheit in Wien verbrachte, als Jude mit seinen Eltern aus Österreich flüchten musste und in jungen Jahren eine beispiellose internationale Karriere von New York aus startete? Im Gespräch mit Andrea Ernst öffnet Eric Pleskow unbekannte Perspektiven in die Filmgeschichte der sechziger, siebziger und achtziger Jahre, er erklärt sein Engagement für den europäischen Film, für Regisseure wie François Truffaut, Federico Fellini, Louis Malle, Pier Paolo Pasolini und Bernardo Bertolucci – und er erzählt von den tiefen Spuren, die Österreichs Umgang mit der jüdischen Geschichte in seinem Leben hinterlassen hat.

Ein Europäer in Hollywood – die unsentimentale Lebens- und Erfolgsstory eines Großen des amerikanischen Filmbusiness.

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»Nehmen Sie eine berührende Geschichte, ein gutes Drehbuch und einen leidenschaftlichen Regisseur«, empfiehlt Eric Pleskow, wenn er nach seinem Rezept für Erfolg gefragt wird: »Dann braucht man auch noch einen bekannten Hauptdarsteller und eine große Portion Glück!«
Kaum einem anderen in der internationalen Filmindustrie ist es gelungen, diese Ingredienzien so meisterhaft zu komponieren, wie dem ehemaligen Präsidenten von United Artists, Eric Pleskow. Unter seiner Leitung gewann die traditionsreiche US-Filmgesellschaft in den siebziger Jahren drei Mal hintereinander den Oscar für den besten Film in den wichtigsten Kategorien. Viele Erfolge setzten sich auch nach seinem Wechsel zu Orion Pictures fort, unter anderem mit Filmen wie »Amadeus«, »Der mit dem Wolf tanzt« und »Das Schweigen der Lämmer«.

Was steckt hinter diesem Mann, der seine Kindheit in Wien verbrachte, als Jude mit seinen Eltern aus Österreich flüchten musste und in jungen Jahren eine beispiellose internationale Karriere von New York aus startete? Im Gespräch mit Andrea Ernst öffnet Eric Pleskow unbekannte Perspektiven in die Filmgeschichte der sechziger, siebziger und achtziger Jahre, er erklärt sein Engagement für den europäischen Film, für Regisseure wie François Truffaut, Federico Fellini, Louis Malle, Pier Paolo Pasolini und Bernardo Bertolucci – und er erzählt von den tiefen Spuren, die Österreichs Umgang mit der jüdischen Geschichte in seinem Leben hinterlassen hat.

Ein Europäer in Hollywood – die unsentimentale Lebens- und Erfolgsstory eines Großen des amerikanischen Filmbusiness.