Felix Funkenflug

ISBN: 978-3-85452-195-2
96 Seiten, gebunden

14,00 inkl. MwSt.

NEU!

Ein Wochenende ganz ohne Fernsehen und Computerspiele? Für den neunjährigen Felix ist das mit Abstand die schlimmste Vorstellung. Als an einem Freitag plötzlich die Bildschirme dunkel bleiben wie ein in schwarze Farbe gefallenes Kätzchen, sieht er sich mit seinem härtesten Feind konfrontiert: der Langeweile. Wie soll er dieses Wochenende nur überstehen?
Felix ist ratlos, doch dann freundet er sich mit Kerim an, der nicht einmal einen Computer besitzt, dafür aber eine blühende Fantasie. Kerim nimmt Felix mit auf abenteuerliche Fantasiereisen, gemeinsam gehen sie auf Safari, trotzen als Gewürzhändler gefährlichen Piraten und fliegen sogar zum Mond. Auf einmal erscheinen Felix seine Computerspiele geradezu langweilig.

Daniela Meisel erzählt eine abenteuerlich-fantastische Geschichte über den Wert von Freundschaft und die Macht der Fantasie.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Ein Wochenende ganz ohne Fernsehen und Computerspiele? Für den neunjährigen Felix ist das mit Abstand die schlimmste Vorstellung. Als an einem Freitag plötzlich die Bildschirme dunkel bleiben wie ein in schwarze Farbe gefallenes Kätzchen, sieht er sich mit seinem härtesten Feind konfrontiert: der Langeweile. Wie soll er dieses Wochenende nur überstehen?
Felix ist ratlos, doch dann freundet er sich mit Kerim an, der nicht einmal einen Computer besitzt, dafür aber eine blühende Fantasie. Kerim nimmt Felix mit auf abenteuerliche Fantasiereisen, gemeinsam gehen sie auf Safari, trotzen als Gewürzhändler gefährlichen Piraten und fliegen sogar zum Mond. Auf einmal erscheinen Felix seine Computerspiele geradezu langweilig.

Daniela Meisel erzählt eine abenteuerlich-fantastische Geschichte über den Wert von Freundschaft und die Macht der Fantasie.

»›Felix Funkenflug‹ ist in einer einfachen, unaufdringlichen Sprache gehalten und schmeckt auf intensive Art und Weise nach Kindheit. Es regt zum Träumen an, führt uns in fremde Welten und verliert gleichzeitig nie die Erdung. Es scheint, als habe die Autorin nicht vergessen, dass sie selbst einmal ein Kind war.«
Berufsverband österreichischer SchreibpädagogInnen