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Hollywood-Wien und zurück

Feuilletons und Reportagen

ISBN: 978-3-85452-431-1
272 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

Richard A. Bermanns Beschreibung seines abenteuerlichen Lebens »Die Fahrt auf dem Katarakt« war bei ihrem Erscheinen 1998 eine der meistbesprochenen Entdeckungen. In dieser Auswahl findet man nun die besten Arbeiten Bermanns, der als Sonderkorrespondent des »Berliner Tagblatts« und des »Wiener Tags« einer der prominentesten Journalisten der Zwischenkriegszeit war. Der Band lädt zu einer faszinierenden Zeitreise ein. Sie beginnt am Vorabend des Ersten Weltkriegs in Prag, schildert das Ende der Habsburger Monarchie in Wien, die Zwischenkriegszeit in Berlin und Wien. Von dort aus fährt Bermann in alle Welt, an exotische Schauplätze ebenso wie immer wieder nach Hollywood, das er bewundernd und kritisch beschreibt. Nationalsozialismus und Ständestaat zwingen den überzeugten Demokraten zur literarischen Camouflage. Im Jahre 1938 muss Bermann ins Exil in die USA gehen, hier schreibt er einen seiner letzten Artikel: »Freud deutet einen Traum«. Bermanns Arbeiten umfassen ein breites Spektrum, vom Essay über das literarische Porträt bis zur witzigen Glosse. Ihre Stillage ist meist die Ironie, selten das Pathos. An kleinen, genau beobachteten Szenen zeigt der sensible Betrachter Entwicklungslinien in Politik und Kultur auf, und so entsteht aus seinen Arbeiten ein überraschendes, unterhaltsames Bild von Kultur und Geschichte der ersten Jahrhunderthälfte.
Die besten Reportagen und Feuilletons des Publizisten Richard A. Bermann.

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Richard A. Bermanns Beschreibung seines abenteuerlichen Lebens »Die Fahrt auf dem Katarakt« war bei ihrem Erscheinen 1998 eine der meistbesprochenen Entdeckungen. In dieser Auswahl findet man nun die besten Arbeiten Bermanns, der als Sonderkorrespondent des »Berliner Tagblatts« und des »Wiener Tags« einer der prominentesten Journalisten der Zwischenkriegszeit war. Der Band lädt zu einer faszinierenden Zeitreise ein. Sie beginnt am Vorabend des Ersten Weltkriegs in Prag, schildert das Ende der Habsburger Monarchie in Wien, die Zwischenkriegszeit in Berlin und Wien. Von dort aus fährt Bermann in alle Welt, an exotische Schauplätze ebenso wie immer wieder nach Hollywood, das er bewundernd und kritisch beschreibt. Nationalsozialismus und Ständestaat zwingen den überzeugten Demokraten zur literarischen Camouflage. Im Jahre 1938 muss Bermann ins Exil in die USA gehen, hier schreibt er einen seiner letzten Artikel: »Freud deutet einen Traum«. Bermanns Arbeiten umfassen ein breites Spektrum, vom Essay über das literarische Porträt bis zur witzigen Glosse. Ihre Stillage ist meist die Ironie, selten das Pathos. An kleinen, genau beobachteten Szenen zeigt der sensible Betrachter Entwicklungslinien in Politik und Kultur auf, und so entsteht aus seinen Arbeiten ein überraschendes, unterhaltsames Bild von Kultur und Geschichte der ersten Jahrhunderthälfte.
Die besten Reportagen und Feuilletons des Publizisten Richard A. Bermann.