Kindfrau

Roman

ISBN: 978-3-7117-2017-7
200 Seiten, gebunden

22,00 inkl. MwSt.


Ein scheinbar sorgenfreies Leben zerfällt in Stücke: Angelika wird unvermutet mit dem Mann konfrontiert, den sie als Mädchen zu lieben vermeinte und der sich auf eine Affäre mit der damals Zwölfjährigen einließ – während sich das Gestern ins Heute schiebt, erkennt sie nach und nach die Tragweite des Missbrauchs. Als ihre einstige Hilflosigkeit in ihr aufflammt, gerät sie in einen Rausch aus Eifersucht und Wahnbildern. Ist eine Rückkehr in das sorgenfreie Leben überhaupt noch möglich?

Bild- und wortgewaltig wandelt Andrea Kern in ihrem aufwühlenden Debütroman das Lolita-Motiv ab und erzählt von Liebe, Missbrauch und Schmerz, von Verletzungen, denen man nicht entkommen kann. Wie in einem Sog folgt man den aufwühlenden Ereignissen im Leben der jungen Frau bis zur letzten Seite.

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Ein scheinbar sorgenfreies Leben zerfällt in Stücke: Angelika wird unvermutet mit dem Mann konfrontiert, den sie als Mädchen zu lieben vermeinte und der sich auf eine Affäre mit der damals Zwölfjährigen einließ – während sich das Gestern ins Heute schiebt, erkennt sie nach und nach die Tragweite des Missbrauchs. Als ihre einstige Hilflosigkeit in ihr aufflammt, gerät sie in einen Rausch aus Eifersucht und Wahnbildern. Ist eine Rückkehr in das sorgenfreie Leben überhaupt noch möglich?

Bild- und wortgewaltig wandelt Andrea Kern in ihrem aufwühlenden Debütroman das Lolita-Motiv ab und erzählt von Liebe, Missbrauch und Schmerz, von Verletzungen, denen man nicht entkommen kann. Wie in einem Sog folgt man den aufwühlenden Ereignissen im Leben der jungen Frau bis zur letzten Seite.

»›Kindfrau‹ ist ein intensives Buch, das für ein heikles Thema eine passende Sprache findet. Eines der stärksten Debüts in diesem an Erstlingen nicht armen Literaturherbst.«
APA

»Die erst 25-jährige Autorin aus Österreich erzählt darin eindringlich und mit großem Einfühlungsvermögen eine Lolita-Geschichte, die deshalb so bemerkenswert ist, weil sie keine klare Zuweisung von Täter und Opfer vornimmt.«
Kieler Nachrichten

»Ein Debütroman zum Mitfühlen und Nachdenken.«
ORF Teletext



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