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Krisen des flexiblen Menschen

ISBN: 978-3-85452-398-7
64 Seiten, gebunden
Reihe: Wiener Vorlesungen , Band 98

10,00 inkl. MwSt.

Verena Kast und Emmerich Tálos beschäftigen sich mit Krisen des so genannten flexiblen, posttraditionalen Menschen.
Kast widmet sich der Krise aus einer individualpsychologischen Perspektive, als einer Notsituation, in der die Herausforderungen des Lebens nicht mehr mit den Möglichkeiten ihrer Bewältigung übereinstimmen und so zu einer Überlastung der Persönlichkeit führen. Sie gibt dabei einen Überblick über die wesentlichen Faktoren, die in der Krisenintervention zum Tragen kommen, allem voran die Unterstützung der emotionalen Beziehungskompetenz. Emmerich Tálos erklärt das Phänomen der „Flexibilierung“ und weist anhand empirischer Beispiele aus dem Kontext von Erwerbsarbeit und Arbeitslosigkeit auf den gesellschaftspolitischen Handlungsbedarf in Bezug auf psychosoziale Krisen hin.
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Verena Kast und Emmerich Tálos beschäftigen sich mit Krisen des so genannten flexiblen, posttraditionalen Menschen.
Kast widmet sich der Krise aus einer individualpsychologischen Perspektive, als einer Notsituation, in der die Herausforderungen des Lebens nicht mehr mit den Möglichkeiten ihrer Bewältigung übereinstimmen und so zu einer Überlastung der Persönlichkeit führen. Sie gibt dabei einen Überblick über die wesentlichen Faktoren, die in der Krisenintervention zum Tragen kommen, allem voran die Unterstützung der emotionalen Beziehungskompetenz. Emmerich Tálos erklärt das Phänomen der „Flexibilierung“ und weist anhand empirischer Beispiele aus dem Kontext von Erwerbsarbeit und Arbeitslosigkeit auf den gesellschaftspolitischen Handlungsbedarf in Bezug auf psychosoziale Krisen hin.