Kurzparkzone

Erzählungen

ISBN: 978-3-85452-666-7
210 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.


Ein ungewöhnlich heißer Tag im Juni des beginnenden dritten Jahrtausends zwischen neun und zweiundzwanzig Uhr. In Wiener Kurzparkzonen füllen nacheinander zwölf Frauen, die einander nicht
kennen und in keinerlei Beziehung zueinander stehen, jeweils einen Parkschein aus. Während die Parkscheine unaufhaltsam den Ablauf der Stunden markieren, nimmt das Leben ihrer Besitzerinnen entscheidende Wendungen – oder verpasst diese um ein Haar. Der Tag beginnt morgens um neun Uhr in einem Wiener Kaffeehaus mit der Begegnung eines weiblichen Fans mit seinem Star – eine erwartete Liebesgeschichte findet nicht statt. Jedenfalls nicht heute. Enden wird der Tag mit einer minuziös geplanten Abschiedszeremonie zweier Liebender – ein Trennungsplan, der ins Wanken gerät. Zumindest vorläufig. So unterschiedlich die Protagonistinnen und Protagonisten, so mannigfaltig sind die Episoden, die aufeinanderfolgen: So erweist sich der erste Arbeitstag einer alleinerziehenden Mutter als ihr vorläufig letzter, ein einsamer alter Mann verunfallt in der Waschküche, ehe er seiner großen Liebe begegnen kann, was diese jedoch nie erfahren wird, eine junge Frau findet im Park ein schwarzes Skizzenbuch und erlebt auf der Suche nach seinem Besitzer unerwartet ein Liebesabenteuer.
Es ist das pralle Leben, festgehalten im Rhythmus der Kurzparkzone.

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Ein ungewöhnlich heißer Tag im Juni des beginnenden dritten Jahrtausends zwischen neun und zweiundzwanzig Uhr. In Wiener Kurzparkzonen füllen nacheinander zwölf Frauen, die einander nicht
kennen und in keinerlei Beziehung zueinander stehen, jeweils einen Parkschein aus. Während die Parkscheine unaufhaltsam den Ablauf der Stunden markieren, nimmt das Leben ihrer Besitzerinnen entscheidende Wendungen – oder verpasst diese um ein Haar. Der Tag beginnt morgens um neun Uhr in einem Wiener Kaffeehaus mit der Begegnung eines weiblichen Fans mit seinem Star – eine erwartete Liebesgeschichte findet nicht statt. Jedenfalls nicht heute. Enden wird der Tag mit einer minuziös geplanten Abschiedszeremonie zweier Liebender – ein Trennungsplan, der ins Wanken gerät. Zumindest vorläufig. So unterschiedlich die Protagonistinnen und Protagonisten, so mannigfaltig sind die Episoden, die aufeinanderfolgen: So erweist sich der erste Arbeitstag einer alleinerziehenden Mutter als ihr vorläufig letzter, ein einsamer alter Mann verunfallt in der Waschküche, ehe er seiner großen Liebe begegnen kann, was diese jedoch nie erfahren wird, eine junge Frau findet im Park ein schwarzes Skizzenbuch und erlebt auf der Suche nach seinem Besitzer unerwartet ein Liebesabenteuer.
Es ist das pralle Leben, festgehalten im Rhythmus der Kurzparkzone.

»Interessant und abwechslungsreich geschriebene Erzählungen mit einer gehörigen Portion Wien-Flair.«
sandammeer.at

»Aus sehr unterschiedlichen Momentaufnahmen entsteht ein bunter Sommerstrauß an Geschichten. (...) Gruber versteht es vorbildlich, ihre Figuren zum Leben zu erwecken, sie ins Schwitzen oder Stottern geraten zu lassen. (...) In Grubers Kurzparkzone lassen sich zwei, drei vergnügliche Stunden verbringen.«
APA

»Ein wunderbarer Erzählband!«
Tiroler Tageszeitung

»Sabine M. Gruber beherrscht das Genre Erzählung perfekt, nicht nur die literarisch wohlfeilen verpassten Chancen, sondern auch die heikleren genutzten Gelegenheiten. Ein bis ins Detail durchkomponiertes Buch.«
Falter

»Sabine M. Grubers ›Kurzparkzone‹ grenzt direkt ans weite Land der großen, mehr geahnten als gelebten Möglichkeiten. So steckt viel Poesie in den Geschichten, auch wenn sie unprätentiös und ungekünstelt erzählt werden. Und Kurzweiligkeit prägt die ›Kurzparkzone‹. Wo sich Kürze aber mit größtmöglicher Dichte verbindet, entsteht Dichtung vom Feinsten. (…) Selbst im blauen Karree des Straßenasphalts kann sie blühen, die blaue Blume der Romantik. ›Kurzparkzone‹ beweist es.«
Die Presse am Sonntag



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