Lesereise Rom

Vom süßen Leben und der großen Schönheit

ISBN: 978-3-7117-1056-7
132 Seiten, gebunden
Reihe: Picus Lesereisen

15,00 inkl. MwSt.


Rom gilt vielen als die schönste Stadt der Welt. Doch wer kennt schon das versteckte Rom, die Geheimarchive des Vatikans, weiß um das wahre Schicksal Pasolinis? Christina Höfferer ist all dem auf der Spur und erzählt dabei von einer Stadt voller passionierter Menschen, leidenschaftlich in ihrem Tun und in ihrer Liebe zu Rom. Bei Spaziergängen trifft sie auf die Frau, die Zitronen von der Straße pflückt, trinkt ihren caffè in traditionsreichen Lokalen, erfährt von der Bedeutung des Studio 5 für Federico Fellini, plaudert mit der Nachbarin Ingeborg Bachmanns und verbringt einen ganzen Tag im Mikrokosmos rund um die Brücke der Liebenden. Immer auf der Suche nach dem Besonderen im Alltäglichen entsteht so das lebendige Bild der stets pulsierenden Ewigen Stadt.

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Rom gilt vielen als die schönste Stadt der Welt. Doch wer kennt schon das versteckte Rom, die Geheimarchive des Vatikans, weiß um das wahre Schicksal Pasolinis? Christina Höfferer ist all dem auf der Spur und erzählt dabei von einer Stadt voller passionierter Menschen, leidenschaftlich in ihrem Tun und in ihrer Liebe zu Rom. Bei Spaziergängen trifft sie auf die Frau, die Zitronen von der Straße pflückt, trinkt ihren caffè in traditionsreichen Lokalen, erfährt von der Bedeutung des Studio 5 für Federico Fellini, plaudert mit der Nachbarin Ingeborg Bachmanns und verbringt einen ganzen Tag im Mikrokosmos rund um die Brücke der Liebenden. Immer auf der Suche nach dem Besonderen im Alltäglichen entsteht so das lebendige Bild der stets pulsierenden Ewigen Stadt.

»Mit solchen Lesereisen erwacht die Sehnsucht!«
Steirerkrone

»Das ist ein wirklich schönes Reiselesebuch im besten klassischen Sinne, in dem man viel erfährt über Rom und man bekommt aber vor allem auch Lust dann die Orte selbst aufzusuchen - und Christina Höfferer ist eine wunderbare Reisebegleiterin.«
NDR

»Kurzweilig und amüsant, abseits ausgetretener Trampelpfade, fern verbaler Allgemeinplätze erfährt man hier, wie man Rom mit dem Rad queren kann, ohne im Trubel des Verkehrs unter die Räder zu kommen und wie man den Massen entkommen kann.«
Der Standard