Papa wohnt jetzt anderswo

ISBN: 978-3-85452-181-5
32 Seiten, gebunden

15,00 inkl. MwSt.

Früher hatten Mama und Papa und der kleine Fuchs einander noch wahnsinnig lieb. Aber dann wurde alles anders: Papa und Mama stritten immerzu, und schließlich zog Papa eines Tages aus. Nun muss der kleine Fuchs alleine Fußball spielen, und auch vom Kindergarten holt Papa ihn nicht mehr ab. Dass Papa eine neue Familie hat, eine neue Frau und sogar ein neues Kind, kann sich der kleine Fuchs gar nicht vorstellen. Aber dann lernt er seine zweite Familie kennen, im Sommer fahren sie sogar gemeinsam ans Meer. Jetzt hat er also zwei Familien – und alle haben ihn lieb.
Mit einem Augenzwinkern und viel Sinn für kindliche Nöte erzählt Gergely Kiss die Geschichte des kleinen Fuchses, der glaubt, sich zwischen Vater und Mutter entscheiden zu müssen. Farbenfrohe Bilder und ein versöhnliches Ende erleichtern in der Vorlesesituation das Sprechen über die gar nicht so seltene Familienkonstellation.

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Früher hatten Mama und Papa und der kleine Fuchs einander noch wahnsinnig lieb. Aber dann wurde alles anders: Papa und Mama stritten immerzu, und schließlich zog Papa eines Tages aus. Nun muss der kleine Fuchs alleine Fußball spielen, und auch vom Kindergarten holt Papa ihn nicht mehr ab. Dass Papa eine neue Familie hat, eine neue Frau und sogar ein neues Kind, kann sich der kleine Fuchs gar nicht vorstellen. Aber dann lernt er seine zweite Familie kennen, im Sommer fahren sie sogar gemeinsam ans Meer. Jetzt hat er also zwei Familien – und alle haben ihn lieb.
Mit einem Augenzwinkern und viel Sinn für kindliche Nöte erzählt Gergely Kiss die Geschichte des kleinen Fuchses, der glaubt, sich zwischen Vater und Mutter entscheiden zu müssen. Farbenfrohe Bilder und ein versöhnliches Ende erleichtern in der Vorlesesituation das Sprechen über die gar nicht so seltene Familienkonstellation.

»Sprachlich betont schlicht und geradlinig läuft Kiss in seinen Bildern zur Hochform auf. Wenige Striche genügen ihm, um die ganze Dramatik sichtbar zu machen. Der Autor thematisiert die Schuldgefühle, die sich fast automatisch bei Kindern einstellen, wenn sich ihre Eltern trennen und macht ihnen ohne viel Federlesen klar: Es ist nicht deine Schuld.«
Eselsohr

»Besonders die kindlichen Zweifel, ob es Schuld an der Trennung ist, sollten in Gesprächen immer wieder ausgeräumt werden. Dazu bietet dieses Bilderbuch einen ersten Gedankenanstoß.«
www.vaeter.nrw.de