Schnitzeltragödie

Roman

ISBN: 978-3-7117-2032-0
230 Seiten, gebunden

20,00 inkl. MwSt.


Als wäre er nie dagewesen: Ein junger Mann putzt seine Wohnung vor der Übergabe besenrein. Mit seiner Frau und der neugeborenen Tochter zieht er weg. Er lässt zurück: sein Dreihundertfünfundsechziggutenachtgeschichtenbuch. Mit Vatergeschichten, Frauengeschichten, Küchengeschichten – allesamt unwiderstehlich komische Tragödien. Da ist der Häftling auf Freigang, der sein brodelndes Inneres nicht für sich behalten kann und seine Erregung an der Mutter auslässt. Oder die ehemalige Miss Austria, die sich wegen einer Semmel Vorwürfe macht. Der HTL-Lehrer, der auf einer Wanderung eine Kuh malträtiert. Der eigene Vater, auf Arbeitseinsatz im Irak und nicht zuletzt der Rollenwechsel des jungen Mannes selbst, vom Sohn zum Vater.

Unverwechselbar und tiefgründig, amüsant und erschütternd: Harald Darer erwischt seine Leser wieder einmal beim schaurigen Lachen über Grausames aus dem tiefen Fundus des vergessen Geglaubten.

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Als wäre er nie dagewesen: Ein junger Mann putzt seine Wohnung vor der Übergabe besenrein. Mit seiner Frau und der neugeborenen Tochter zieht er weg. Er lässt zurück: sein Dreihundertfünfundsechziggutenachtgeschichtenbuch. Mit Vatergeschichten, Frauengeschichten, Küchengeschichten – allesamt unwiderstehlich komische Tragödien. Da ist der Häftling auf Freigang, der sein brodelndes Inneres nicht für sich behalten kann und seine Erregung an der Mutter auslässt. Oder die ehemalige Miss Austria, die sich wegen einer Semmel Vorwürfe macht. Der HTL-Lehrer, der auf einer Wanderung eine Kuh malträtiert. Der eigene Vater, auf Arbeitseinsatz im Irak und nicht zuletzt der Rollenwechsel des jungen Mannes selbst, vom Sohn zum Vater.

Unverwechselbar und tiefgründig, amüsant und erschütternd: Harald Darer erwischt seine Leser wieder einmal beim schaurigen Lachen über Grausames aus dem tiefen Fundus des vergessen Geglaubten.

»Unverwechselbar und tiefgründig, amüsant und erschütternd: Harald Darer erwischt seine Leser wieder einmal beim schaurigen Lachen über Grausames aus dem tiefen Fundus des vergessen Geglaubten.«
Pforzheimer Zeitung

Darer ist mit den Wassern der postmodernen Ästhetik gewaschen. Als Verwandlungskünstler macht er ausgesprochen gute Figur, und wie einem richtigen Zauberer ist ihm weniger an der gründlichen Durchdringung der Wirklichkeit gelegen, lieber ist ihm auszuprobieren, was Sprache und Form vermögen«
Die Furche

»Ein amüsantes Lesevergnügen, von dem so einige der schrägen Begebenheiten noch einige Zeit nachhallen.«
Tiroler Zageszeitung