So nicht!

Sentimental Stories

ISBN: 978-3-85452-624-7
144 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

Nichts ist so schwer, wie herauszufinden, was man im Leben wirklich will. Noch schwerer ist es allerdings, seine Wünsche zu verwirklichen. Den täglichen Höhenflug gibt es nur, wenn man will, was man tut – und dabei zu scheitern, ist manchmal spannender als Familie, Karriere und Beruf mit Urlaubs- und Pensionsanspruch.
‚Rudolf Atzbacher‘ beispielsweise, die titelgebende Hauptfigur einer Erzählung Andreas Webers, versteht sich selbst als Schriftsteller. Nur zu bald wird jedoch augenscheinlich, dass sich zwischen Fiktion und Realität oftmals eine große Kluft auftut. Auch der junge Autor Engelbert Hemingstein entflieht seinem wenig erfreulichen Leben in Österreich, um in England als Lehrer sein Glück zu versuchen. Schon nach kurzer Zeit findet er sich aber in einer verhängnisvollen Zuneigung zu seiner Schülerin ‚Sheila‘ wieder …

Unterhaltsam und melancholisch erzählt Andreas Weber von Menschen, die sich gegen die Erwartungen ihrer Umgebung auflehnen, von der Liebe, die sie suchen, von Ehebruch und Tod, und von der Lust und Freude am Schreiben. Einsamkeit und Scheitern, Erfolg und Sehnsucht liegen nah beieinander in den fünf Geschichten ‚Sheila‘, ‚Rudolf Atzbacher‘, ‚Romans Titten‘, ‚Blindbuch‘ und ‚So nicht!‘. Vor allem aber lässt Weber uns teilhaben an individuell erlebten spärlichen Momenten des Glücks, die den Rest des Lebens als ein Warten wahlweise auf Gott oder den Teufel erscheinen lassen.

‚Fünf wunderbar sentimentale Geschichten über Liebe und Tod und Schriftsteller, die sie erfinden.‘
Margit Schreiner

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Nichts ist so schwer, wie herauszufinden, was man im Leben wirklich will. Noch schwerer ist es allerdings, seine Wünsche zu verwirklichen. Den täglichen Höhenflug gibt es nur, wenn man will, was man tut – und dabei zu scheitern, ist manchmal spannender als Familie, Karriere und Beruf mit Urlaubs- und Pensionsanspruch.
‚Rudolf Atzbacher‘ beispielsweise, die titelgebende Hauptfigur einer Erzählung Andreas Webers, versteht sich selbst als Schriftsteller. Nur zu bald wird jedoch augenscheinlich, dass sich zwischen Fiktion und Realität oftmals eine große Kluft auftut. Auch der junge Autor Engelbert Hemingstein entflieht seinem wenig erfreulichen Leben in Österreich, um in England als Lehrer sein Glück zu versuchen. Schon nach kurzer Zeit findet er sich aber in einer verhängnisvollen Zuneigung zu seiner Schülerin ‚Sheila‘ wieder …

Unterhaltsam und melancholisch erzählt Andreas Weber von Menschen, die sich gegen die Erwartungen ihrer Umgebung auflehnen, von der Liebe, die sie suchen, von Ehebruch und Tod, und von der Lust und Freude am Schreiben. Einsamkeit und Scheitern, Erfolg und Sehnsucht liegen nah beieinander in den fünf Geschichten ‚Sheila‘, ‚Rudolf Atzbacher‘, ‚Romans Titten‘, ‚Blindbuch‘ und ‚So nicht!‘. Vor allem aber lässt Weber uns teilhaben an individuell erlebten spärlichen Momenten des Glücks, die den Rest des Lebens als ein Warten wahlweise auf Gott oder den Teufel erscheinen lassen.

‚Fünf wunderbar sentimentale Geschichten über Liebe und Tod und Schriftsteller, die sie erfinden.‘
Margit Schreiner

»Liebe und Sehnsucht liefern sich einen harten Kampf mit Ehebruch, Tod und Teufel. In kurzen, prägnanten Sätzen (...) kommt Weber auf den Punkt, überraschende Wendungen halten den Leser unentrinnbar an den kreativen Plots, die trotz der Tragik viel schwarzen Humor enthalten.«
Österreich

»Das Schreiben scheint im Unterschied zum Leben einem Autorenwillen zu unterliegen. Aber ganz so sicher ist das auch nicht, behaupten doch viele Autoren, ihre Geschichten würden unter der Schreibhand eine Eigendynamik gewinnen, die sie unsteuerbar mache. Andererseits wirkt das Leben manchmal, als ob es einer bereits vorgeschriebenene Dramaturgie folge. In diesem komplizierten Dilemma bewegen sich die Weber’schen Schriftsteller und ihre Geschichten.«
Falter

»Und weil sich Weber nicht an die Empfehlung ›langweilig zu schreiben‹ hält, sondern in einer geschliffenen und stringenten Sprache schreibt, die ihn als Hemingway- und Teschechow-Kenner ausweist, sind diese Geschichten, in deren Mittelpunkt immer mehr oder weniger erfolgreiche Schriftsteller stehen, ein Lesevergnügen auf hohem literarischen Niveau.«
Wiener Zeitung

»Andreas Weber arbeitet gerne mit der überraschenden Wendung der Dinge, vor allem mit der ›schlimmstmöglichen‹ (Dürrenmatt). Es wird viel geliebt und viel gelitten in Andreas Webers Erzählungen, und bisweilen wird sogar gestorben – denn Liebe und Tod sind nun einmal der Stoff, aus dem ›Sentimental Stories‹ gemacht werden. Die Leser werden es dem Autor danken.«
Oberösterreichische Nachrichten

»Unterhaltsam und melancholisch erzählt der Lehrer, Journalist, Filmemacher und Schriftsteller Andreas Weber von Menschen, die sich gegen die Erwartungen ihrer Umgebung auflehnen, von der Liebe, die sie suchen, von Ehebruch und Tod, und von der Lust und Freude am Schreiben.«
fm4

»Hier wird nicht komplexe Wirklichkeit auf einen kruden Realismus herabgebrochen, sondern vielmehr zu einer mannigfaltigen Wirklichkeit aufgewertet.«
Die Presse

»Es gibt eine Literatur, in der geht es Satz aus Satz chronologisch hervor. Und es gibt eine, in der geht Satz aus Satz sozusagen ganzheitlich hervor. Es sind keine Geschichten, sondern Netze die ausgeworfen werden. Das muss man bedenken, wenn man sich in den Geschichten Webers verfängt.«
Margit Schreiner