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Stille Post

ISBN: 978-3-85452-154-9
48 Seiten, gebunden

10,00 inkl. MwSt.

Sarah und ihre Freundinnen spielen in den Schulpausen gerne Stille Post: Die Erste denkt sich etwas aus, flüstert es dem zweiten Mädchen ins Ohr, dieses flüstert es weiter, bis die Letzte in der Runde laut sagt, was sie verstanden hat. Das ist immer sehr lustig.
Eines Tages kommt Anna neu in die Klasse, sie ist etwas still und schüchtern. Sarah lädt sie freundlich auf eine Runde Stille Post in die Gruppe ein. Ihre Fröhlichkeit verfliegt im Nu, als sie hört, was Anna ihr ins Ohr flüstert: ‚Mein Papa schlägt mich.‘ Bis zum Ende der Flüsterrunde wird daraus ‚Peter trägt mich‘, und die anderen Mädchen lachen begeistert, doch Sarah lässt das, was sie gehört hat, keine Ruhe mehr. Wie soll sie sich nur verhalten?

Morten Dürrs sensible Erzählung setzt sich damit auseinander, wie Kinder den Mut finden können, über etwas zu sprechen, das ihnen Angst macht, und wie man sich Erwachsenen gegenüber Gehör verschafft. Peter Bay Alexandersens Schwarz-Weiß-Illustrationen geben den kleinen Protagonisten ausdrucksstarke Gesichter.

‚Stille Post‘ war in Dänemark so erfolgreich, dass es mittlerweile an vielen Schulen als Unterrichtslektüre eingesetzt wird.

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Sarah und ihre Freundinnen spielen in den Schulpausen gerne Stille Post: Die Erste denkt sich etwas aus, flüstert es dem zweiten Mädchen ins Ohr, dieses flüstert es weiter, bis die Letzte in der Runde laut sagt, was sie verstanden hat. Das ist immer sehr lustig.
Eines Tages kommt Anna neu in die Klasse, sie ist etwas still und schüchtern. Sarah lädt sie freundlich auf eine Runde Stille Post in die Gruppe ein. Ihre Fröhlichkeit verfliegt im Nu, als sie hört, was Anna ihr ins Ohr flüstert: ‚Mein Papa schlägt mich.‘ Bis zum Ende der Flüsterrunde wird daraus ‚Peter trägt mich‘, und die anderen Mädchen lachen begeistert, doch Sarah lässt das, was sie gehört hat, keine Ruhe mehr. Wie soll sie sich nur verhalten?

Morten Dürrs sensible Erzählung setzt sich damit auseinander, wie Kinder den Mut finden können, über etwas zu sprechen, das ihnen Angst macht, und wie man sich Erwachsenen gegenüber Gehör verschafft. Peter Bay Alexandersens Schwarz-Weiß-Illustrationen geben den kleinen Protagonisten ausdrucksstarke Gesichter.

‚Stille Post‘ war in Dänemark so erfolgreich, dass es mittlerweile an vielen Schulen als Unterrichtslektüre eingesetzt wird.

»Der dänische Kinderbuchautor fügt das heikle Thema häuslicher Gewalt gut in die kindliche Erfahrungswelt ein. (...) Zahlreiche aussagekräftige Kohlezeichnungen unterstreichen die starken Gefühle der Akteure. (...) Wichtig und sehr empfehlenswert.«
ekz.bibliotheksservice

»Ein Buch für Leseanfänger, das Mut macht, bei Problemen nicht die Augen zu verschließen, Regeln auch mal zu brechen und lautstark Hilfe zu suchen.«
Evangelisches Literaturportal e. V.
FAZ