Strenge Rechnung

Roman

ISBN: 978-3-7117-2063-4
288 Seiten, Paperback

18,00 inkl. MwSt.

NEU!

Stefan Peters’ neuer Krimi mit viel Wiener Lokalkolorit rund um den Sozialberater Michael Bogner führt mitten hinein in die Welt der Jobcenter und der europäischen Fördergelder – und habgieriger, kaltblütiger Unternehmer.

Von einem Tag auf den anderen sollen an Bogners Arbeitsplatz, einem Jobtrainingscenter, völlig neue Spielregeln gelten: Ab sofort hat jeder Mitarbeiter immer zwei Klienten gleichzeitig zu beraten. Die widersinnige Anordnung stellt sich bald als Eckpfeiler eines raffinierten Betrugssystems im europäischen Maßstab heraus, das vier Bonzen der Beratungsbranche das große Geld bringen soll. Doch schon bald scheidet der Erste aus. Gut möglich, dass bei seinem Selbstmord jemand nachgeholfen hat …

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Stefan Peters’ neuer Krimi mit viel Wiener Lokalkolorit rund um den Sozialberater Michael Bogner führt mitten hinein in die Welt der Jobcenter und der europäischen Fördergelder – und habgieriger, kaltblütiger Unternehmer.

Von einem Tag auf den anderen sollen an Bogners Arbeitsplatz, einem Jobtrainingscenter, völlig neue Spielregeln gelten: Ab sofort hat jeder Mitarbeiter immer zwei Klienten gleichzeitig zu beraten. Die widersinnige Anordnung stellt sich bald als Eckpfeiler eines raffinierten Betrugssystems im europäischen Maßstab heraus, das vier Bonzen der Beratungsbranche das große Geld bringen soll. Doch schon bald scheidet der Erste aus. Gut möglich, dass bei seinem Selbstmord jemand nachgeholfen hat …

»›Strenge Rechnung‹ hat eine fesselnde Story, tolle Figuren und wirft einen erfrischend entlarvenden Blick auf die sogenannten angesehenen, weil erfolgreichen Mitglieder der Gesellschaft und ihre Machenschaften.«
Udo Feist, WDR2

»Auch diesmal liefert er: gute Milieuschilderung, spannende Story.«
Die Presse Am Sonntag

»Autor Stefan Peters, der persönlich über eineinhalb Jahrzehnte Feldkompetenz im arbeitsmarktpolitischen Umfeld verfügt, lässt seinen Protagonisten einiges erleiden und seine Leser immer wieder den Atem anhalten.«

Mathias Ziegler, Wiener Zeitung Online



»Mit viel Wiener Lokalkolorit und wenig bekannten Stadt-Highlights (...) entwirft Peters ein beängstigendes System, wie es auch in der Realität existieren könnte.«

Roberta Kraft, Heute