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Veitels Traum

Roman

ISBN: 978-3-85452-665-0
189 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

Tobias Veitel wächst als Sohn eines Dorfgendarmen in einer Provinzstadt der beginnenden achtziger Jahre auf. Alles scheint seine Ordnung zu haben – bis eines Tages Tobias’ Vater mit einem Loch im Kopf auf dem Parkplatz eines Nachtclubs gefunden wird. Diese dramatische Wendung ändert auch das Leben des Achtzehnjährigen von Grund auf, wobei sich bald herausstellt, dass sein Vater nicht an dem Schuss in den Kopf, sondern im Bett seiner Geliebten an einem Herzinfarkt verstorben ist.
Nach und nach offenbart sich Tobias die Wahrheit, die ihn nicht nur mit der Geliebten seines Vaters, sondern auch mit einer Rotlichtaffäre konfrontiert. Schrittweise nähert er sich so auch seinem toten Vater, dem schreibenden Dorfpolizisten, und seinen Gedichten – und damit auch dessen Sehnsüchten und Träumen. Dass er sich gleichzeitig seiner eigenen Bestimmung stellt, dem Schreiben und dem künftigen Leben als Schriftsteller, wird ihm selbst erst spät klar …
Andreas Weber erzählt schwungvoll und mit großer Leichtigkeit vom Erwachsenwerden eines jungen Mannes, der unbefangen in sein Leben schreitet – und schildert wie nebenbei einen skurrilen Kriminalfall rund um polizeiliche Korruption, dessen Auflösung nicht nur für Tobias überraschend kommt.

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Tobias Veitel wächst als Sohn eines Dorfgendarmen in einer Provinzstadt der beginnenden achtziger Jahre auf. Alles scheint seine Ordnung zu haben – bis eines Tages Tobias’ Vater mit einem Loch im Kopf auf dem Parkplatz eines Nachtclubs gefunden wird. Diese dramatische Wendung ändert auch das Leben des Achtzehnjährigen von Grund auf, wobei sich bald herausstellt, dass sein Vater nicht an dem Schuss in den Kopf, sondern im Bett seiner Geliebten an einem Herzinfarkt verstorben ist.
Nach und nach offenbart sich Tobias die Wahrheit, die ihn nicht nur mit der Geliebten seines Vaters, sondern auch mit einer Rotlichtaffäre konfrontiert. Schrittweise nähert er sich so auch seinem toten Vater, dem schreibenden Dorfpolizisten, und seinen Gedichten – und damit auch dessen Sehnsüchten und Träumen. Dass er sich gleichzeitig seiner eigenen Bestimmung stellt, dem Schreiben und dem künftigen Leben als Schriftsteller, wird ihm selbst erst spät klar …
Andreas Weber erzählt schwungvoll und mit großer Leichtigkeit vom Erwachsenwerden eines jungen Mannes, der unbefangen in sein Leben schreitet – und schildert wie nebenbei einen skurrilen Kriminalfall rund um polizeiliche Korruption, dessen Auflösung nicht nur für Tobias überraschend kommt.

»›Veitels Traum‹ ist vieles zugleich, ein originell konzipierter Krimi mit kühnen Wendungen, ein Familienroman über drei Generationen, eine Vermessung der Kleinstadt, weit entfernt vom schwarzen Kitsch der Anti-Heimatliteratur, und schließlich die Entwicklungsgeschichte eines Jünglings aus der Provinz, der die Heroen jener Jahre, die Rolling Stones, als Komplizen seiner Befreiung nimmt.«
Neue Zürcher Zeitung

»Veitels Traum ist insgesamt ein Buch, in das der Verfasser raffiniert viele Spannungsstreben und –bögen eingebaut hat. (...) So reizt der Autor die Aufmerksamkeit des Lesers bis zuletzt aus.«
ORF Radio OÖ Kulturjournal

»Weber ist ein gewitzter Erzähler, der über schlaue Umwege zum Punkt kommt. (...) Wie gesagt, kein Krimi, aber spannend; keine Familiensaga, doch ein vielsagendes Bild aus dem Leben in jener Zeit; und ein Page-turner sondergleichen, der bis zum – verblüffenden wiewohl schlüssigen – Ende anhält.«
Podium