Was wir ahnen

ISBN: 978-3-7117-2007-8
330 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

Verena, Psychotherapeutin in Regensburg, hat ihren Mann durch einen unsinnigen Mord verloren. Ihr Leben und das ihrer beiden Kinder gerät komplett aus den Fugen – auch nach Monaten kann sie nicht von der Suche nach dem Mörder ablassen.Katharina, Politikerehefrau in Linz, hat zwei große Geheimnisse: Ihre Tochter Sandra ist ein ‚Kuckuckskind‘, und sie hatte bis vor Kurzem eine Affäre mit ihrem Jugendfreund – bis dieser getötet wurde. Sandra wiederum stellt ihrerseits Nachforschungen an und kommt den Geheimnissen der Mutter auf die Spur. Und im tschechischen Krumau rätseln ein Musiker und eine Kellnerin, was hinter den Besuchen mehrerer deutsch sprechender Touristen steckt. Bruchstücke von Leben, Menschen, die flüchtig betrachtet nichts miteinander zu tun haben, verwebt Rudolf Habringer kunstvoll zu einem vielstimmigen Gesamtbild, das dennoch lückenhaft bleiben muss. Sie alle leben in ihrer eigenen, brüchigen Welt mit Geheimnissen, Ahnungen und nicht gestellten Fragen.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Verena, Psychotherapeutin in Regensburg, hat ihren Mann durch einen unsinnigen Mord verloren. Ihr Leben und das ihrer beiden Kinder gerät komplett aus den Fugen – auch nach Monaten kann sie nicht von der Suche nach dem Mörder ablassen.Katharina, Politikerehefrau in Linz, hat zwei große Geheimnisse: Ihre Tochter Sandra ist ein ‚Kuckuckskind‘, und sie hatte bis vor Kurzem eine Affäre mit ihrem Jugendfreund – bis dieser getötet wurde. Sandra wiederum stellt ihrerseits Nachforschungen an und kommt den Geheimnissen der Mutter auf die Spur. Und im tschechischen Krumau rätseln ein Musiker und eine Kellnerin, was hinter den Besuchen mehrerer deutsch sprechender Touristen steckt. Bruchstücke von Leben, Menschen, die flüchtig betrachtet nichts miteinander zu tun haben, verwebt Rudolf Habringer kunstvoll zu einem vielstimmigen Gesamtbild, das dennoch lückenhaft bleiben muss. Sie alle leben in ihrer eigenen, brüchigen Welt mit Geheimnissen, Ahnungen und nicht gestellten Fragen.

»›Was wir ahnen‹, reißt den Leser in ein Netz von konfliktgeladenen Perspektiven, Lebensgeheimnissen und Sehnsüchten.«
Kurier

»Der 54-jährige Autor legt ein Buch vor, das der Leser erst aus der Hand gibt, wenn er die letzte Seite gelesen hat. Was will man mehr als ein Buch, das unterhält und das um die Frage kreist, ›was wir ahnen‹.«
Passauer Neue Presse

»Ein raffiniert aufgebauter Roman über die Abgründe menschlicher Beziehungen. Sehr zu empfehlen.«
Buchprofile/Medienprofile