Wie das Leben geht

Roman

ISBN: 978-3-7117-2036-8
268 Seiten

24,00 inkl. MwSt.


Während die Stadt rund um ihn sich vom Krieg erholt und den Wiederaufbau feiert, ist Franz jede Nacht unterwegs, jede Nacht geht er ins Vegas. Dort spielt er, macht Damenbekanntschaften und trinkt. Eines Tages, auf einer Wiese im Prater, sieht er Helli, und es ist um ihn geschehen. Für sie will er sein Leben in den Griff bekommen. Sie ist die Liebe seines Lebens, die Hoffnung auf eine heile Existenz, sie schenkt ihm Tochter Katja – und doch zieht es ihn weiterhin in die Wiener Unterwelt, wo er seine Ängste und Hoffnungen in Alkohol ertränkt. Er enttäuscht Frau und Tochter, aber am allermeisten sich selbst.

Amaryllis Sommerer erzählt die Geschichte einer verlorenen Seele, eines Mannes, der nicht gut genug für sich selbst ist und auch nie glaubt, gut genug für die anderen zu sein. Sie erzählt von der hingebungsvollen, alles verzeihenden aber ohnmächtigen Liebe einer Frau, der es auch nicht gelingt, seine verletzte Kinderseele zu retten.

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Während die Stadt rund um ihn sich vom Krieg erholt und den Wiederaufbau feiert, ist Franz jede Nacht unterwegs, jede Nacht geht er ins Vegas. Dort spielt er, macht Damenbekanntschaften und trinkt. Eines Tages, auf einer Wiese im Prater, sieht er Helli, und es ist um ihn geschehen. Für sie will er sein Leben in den Griff bekommen. Sie ist die Liebe seines Lebens, die Hoffnung auf eine heile Existenz, sie schenkt ihm Tochter Katja – und doch zieht es ihn weiterhin in die Wiener Unterwelt, wo er seine Ängste und Hoffnungen in Alkohol ertränkt. Er enttäuscht Frau und Tochter, aber am allermeisten sich selbst.

Amaryllis Sommerer erzählt die Geschichte einer verlorenen Seele, eines Mannes, der nicht gut genug für sich selbst ist und auch nie glaubt, gut genug für die anderen zu sein. Sie erzählt von der hingebungsvollen, alles verzeihenden aber ohnmächtigen Liebe einer Frau, der es auch nicht gelingt, seine verletzte Kinderseele zu retten.

»Es ist ein erstaunliches, ein berührendes Buch, dem man viele LeserInnen wünschen möchte.«
Tiroler Tageszeitung

»›Wie das Leben geht‹ ist ein hinreißendes, mitfühlendes, wunderbares Stück Literatur über die Verwerfungen des Lebens und die Unwegsamkeiten der Liebe.«
Der Standard

»Ein Stück Österreichischer Sozialgeschichte«
Kurier

»Ein großartiger Roman, der in vielen Rückblenden das Bild eines erbarmungswürdigen, komplett verlogenen Mannes zeichnet.«
WDR 5

»Eine atemlos erzählte Geschichte und so viele unglückliche Momente, dass man selbst gern einen Schluck mittrinken würde. Pure Menschlichkeit.«
Welt der Frau