Wiener Theaterblut

ISBN: 978-3-85452-452-6
224 Seiten, gebunden

22,00 inkl. MwSt.

»Ich hasse das Theater«, erklärt Maximilian Diabelli, Spross der berühmten Wiener Schauspielerdynastie Diabelli, Dramaturg wider Willen und erfolgloser Fotograf. Mit gutem Grund. Gerade eben hat er die schöne junge Schauspielerin Carla Winheim noch als spärlich bekleidetes Gretchen fotografiert – jetzt liegt sie tot in ihrer Garderobe, ermordet mit drei Messerstichen. Wer hat die allzu lebensfrohe Nachwuchshoffnung einer der ersten Wiener Bühnen auf dem Gewissen? Noch ist diese Frage nicht geklärt, da scheinen die Ereignisse dem Theateraberglauben vom Gesetz der Serie recht zu geben: Bald gibt es ein zweites Opfer zu beklagen. Als Max zum Hauptverdächtigen wird und seine Jugendliebe Manu, das neu ans Haus engagierte süße Mädel, ernsthaft Gefahr läuft, Mordopfer Nummer drei zu werden, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Zwischen Stars und Sternchen, falschen Fährten, Peep-Shows und Premierenfeiern taumelt der Amateurdetektiv der höchst überraschenden Lösung entgegen.

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»Ich hasse das Theater«, erklärt Maximilian Diabelli, Spross der berühmten Wiener Schauspielerdynastie Diabelli, Dramaturg wider Willen und erfolgloser Fotograf. Mit gutem Grund. Gerade eben hat er die schöne junge Schauspielerin Carla Winheim noch als spärlich bekleidetes Gretchen fotografiert – jetzt liegt sie tot in ihrer Garderobe, ermordet mit drei Messerstichen. Wer hat die allzu lebensfrohe Nachwuchshoffnung einer der ersten Wiener Bühnen auf dem Gewissen? Noch ist diese Frage nicht geklärt, da scheinen die Ereignisse dem Theateraberglauben vom Gesetz der Serie recht zu geben: Bald gibt es ein zweites Opfer zu beklagen. Als Max zum Hauptverdächtigen wird und seine Jugendliebe Manu, das neu ans Haus engagierte süße Mädel, ernsthaft Gefahr läuft, Mordopfer Nummer drei zu werden, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Zwischen Stars und Sternchen, falschen Fährten, Peep-Shows und Premierenfeiern taumelt der Amateurdetektiv der höchst überraschenden Lösung entgegen.

»… dank Freunds feinsinniger Figurenzeichnung und der schonungslosen Betrachtungsweise gerät der Krimi zur amüsanten Satire.«
Rhein-Zeitung

»Ein leichter, verspielter, witziger und spannender Kriminalroman. Am besten selber lesen, es zahlt sich aus. Wiewohl die Tage immer langsamer vergehen – die Zeit vergeht dabei sehr schnell.«
Der Standard