Wozu brauchen wir noch Journalisten?

ISBN: 978-3-85452-697-1
144 Seiten, gebunden
Reihe: Theodor-Herzl-Vorlesung zur Poetik des Journalismus

15,00 inkl. MwSt.

Armin Wolf, ZiB-2-Moderator und stellvertretender Chefredakteur der TV-Information im ORF, beschäftigt sich in seinen drei Theodor-Herzl-Vorlesungen an der Universität Wien mit den dramatischen Umbrüchen in der Mediennutzung, der (neuen?) Rolle von Journalisten und mit seinem Beruf als politischer Interviewer.
Pressefreiheit ist heute nicht mehr ‚die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu drucken‘ (Paul Sethe), sondern die Freiheit von über zwei Milliarden Menschen mit Internetzugang, ihre Meinung ins Netz zu stellen. Was bedeutet das für Medienmacher, für Journalisten und für die Demokratie? Braucht es überhaupt noch professionellen Journalismus? Können traditionelle Medien noch politische Aufklärung leisten? Und warum sind politische Interviews im Fernsehen noch immer sinnvoll, auch wenn es nicht immer so aussieht?
Ergänzt und abgerundet werden die überarbeiteten und aktualisierten Vorlesungen durch Texte zum Verhältnis zwischen Medien und Politik, unter anderem durch Wolfs legendäre ‚Robert-Hochner-Preisrede‘ über journalistische Freiheit und politischen Druck im ORF.

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Armin Wolf, ZiB-2-Moderator und stellvertretender Chefredakteur der TV-Information im ORF, beschäftigt sich in seinen drei Theodor-Herzl-Vorlesungen an der Universität Wien mit den dramatischen Umbrüchen in der Mediennutzung, der (neuen?) Rolle von Journalisten und mit seinem Beruf als politischer Interviewer.
Pressefreiheit ist heute nicht mehr ‚die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu drucken‘ (Paul Sethe), sondern die Freiheit von über zwei Milliarden Menschen mit Internetzugang, ihre Meinung ins Netz zu stellen. Was bedeutet das für Medienmacher, für Journalisten und für die Demokratie? Braucht es überhaupt noch professionellen Journalismus? Können traditionelle Medien noch politische Aufklärung leisten? Und warum sind politische Interviews im Fernsehen noch immer sinnvoll, auch wenn es nicht immer so aussieht?
Ergänzt und abgerundet werden die überarbeiteten und aktualisierten Vorlesungen durch Texte zum Verhältnis zwischen Medien und Politik, unter anderem durch Wolfs legendäre ‚Robert-Hochner-Preisrede‘ über journalistische Freiheit und politischen Druck im ORF.

»Die hier zusammengetragenen Fakten, die mit interessanten Thesen untermauert oder widerlegt werden, und die Hinweise auf Blogs, Artikel und Studien ergeben aber einen durchwegs brauchbaren Zustandsbericht der Medienbranche. Nicht nur für Berufseinsteiger.«
Die Presse

»Ein Pflichtbuch für alle, die sich vom TV nicht nur berieseln lassen wollen.«
OÖ Nachrichten