All die Nacht über uns

Roman

ISBN: 978-3-7117-2064-1
240 Seiten, gebunden

22,00 inkl. MwSt.


Die Chronik einer Nacht, die Chronik eines Lebens. Ein bestechender Roman über Schuld und Verlust, Flucht und Heimat, die Liebe und ihre Vergänglichkeit – dicht komponiert und packend erzählt.
Ein Soldat allein auf dem Wachturm. Er bewacht eine Grenze, die unvermutet traurige Relevanz erhalten hat. Seine Gedanken wandern immer wieder zurück in der Zeit, zurück zu einem Leben voll Liebe und Glück, das jäh eine Kehrtwende erfahren und ihn gebrochen zurückgelassen hat.
Die Nacht ist lang, da ist Regen, da ist Sturm, da ist Verzweiflung und Aufruhr und ein Gesicht auf der anderen Seite des Zaunes, ein Mann auf der Flucht – so wie der Soldat selbst …
Hält der Grenzzaun, halten die inneren Dämme?

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Die Chronik einer Nacht, die Chronik eines Lebens. Ein bestechender Roman über Schuld und Verlust, Flucht und Heimat, die Liebe und ihre Vergänglichkeit – dicht komponiert und packend erzählt.
Ein Soldat allein auf dem Wachturm. Er bewacht eine Grenze, die unvermutet traurige Relevanz erhalten hat. Seine Gedanken wandern immer wieder zurück in der Zeit, zurück zu einem Leben voll Liebe und Glück, das jäh eine Kehrtwende erfahren und ihn gebrochen zurückgelassen hat.
Die Nacht ist lang, da ist Regen, da ist Sturm, da ist Verzweiflung und Aufruhr und ein Gesicht auf der anderen Seite des Zaunes, ein Mann auf der Flucht – so wie der Soldat selbst …
Hält der Grenzzaun, halten die inneren Dämme?

»›All die Nacht über uns‹ ist ein Roman, der aktueller und zeitloser kaum sein könnte. Liebe, Schmerz, Schuld, Flucht und Vertreibung – alles findet hier seinen Platz. Eindringlich in der Sprache, bohrt er sich hinein in unsere Gedanken und Gefühle, rührt in ihnen herum, bis wir ihm nicht mehr entkommen können.«
Barbara Hoppe, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Gerhard Jägers Roman ist ein Kommentar zu den großen politischen Umwälzungen unserer Tage und zugleich ein beklemmendes Roadmovie: eine literarische Fahrt durch die Nacht, mitten hinein ins Herz der Finsternis. Von dort wieder heimzufinden, ist gar nicht so einfach.«
Ö1, Ex libris

»Gerhard Jäger zieht einen förmlich in seine Geschichte, man folgt ihm atemlos und ahnt nach und nach Schreckliches. Er versteht es, in seinem zweiten Roman mit existentiellen Fragen zu konfrontieren, ohne dabei moralisch zu werden. Ein Buch, das einen lange nicht loslässt.«
Jurybegründung, Österreichischer Buchpreis 2018

»Ein unter die Haut gehendes Buch, das ein Plädoyer ist für Mitgefühl und Solidarität.«
Katja Gasser, ORF

»Mit ›All die Nacht über uns‹ ist Jäger ein leiser, aber eindringlicher Roman über aktuelle Fragen gelungen.«
Tiroler Tageszeitung

»Es ist ein ganz, ganz leises aber unerträglich spannendes kleines Meisterwerk, das Gerhard Jäger da geschrieben hat und es hält diese Spannung auch wirklich bis zum letzten Satz.«
Mike Altwicker auf Deutschlandfunk Kultur

»Mit seinem hochaktuellen Roman trifft Jäger einen Nerv, verknüpft auf bestechende Weise die anonymen Schicksale vieler mit den Einzelschicksalen seiner Figuren.«
Salzburger Nachrichten

»Ein sehr poetisches Werk über einen Menschen und eine Welt im Ausnahmezustand.«
Jürgen Weber, Literaturhaus Wien

»Danke für die spannungsbedingt schlaflose Nacht (Weglegen war unmöglich!) mit Gerhard Jägers berührendem und mich noch lange beschäftigendem Roman!«
Rotraut Schöberl, Leporello, Wien

»Gerhard Jäger kann einfach großartig schreiben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Sprach- und Bildgewalt ist wie bei seinem ersten Buch einmalig. Es ist ein so wichtiges Buch, angesichts der Geschehnisse in der Welt. Gestern wie Heute – es scheint so, als habe sich nichts geändert. Der Zaun, ein Symbol für so viel Unrecht – egal wo auf der Welt. Ein kluger und großartiger Roman.«
Martina Kraus, RavensBuch, Ravensburg

»Für mich das beste Buch des Jahres!«
André Pingel, Thalia, Bremen