Lesereise Georgien

Zum Tschatscha in den zweiten Himmel

ISBN: 978-3-7117-1054-3
132 Seiten, gebunden
Reihe: Picus Lesereisen

15,00 inkl. MwSt.

Georges Hausemer, von den Mythen und Legenden Georgiens ebenso fasziniert wie von seinen nostalgischen Landschaften und dem mediterranen Lebensgefühl, nimmt seine Leser mit auf eine Reise voller merkwürdiger, poetischer, skurriler und anrührender Momente. Seine Geschichten führen zu den Helden der griechischen Antike, zu mittelalterlichen Heiligen und zu späten Verehrern Stalins, des umstrittensten Georgiers aller Zeiten. Winzer und Fassmacher, die sich den alten Techniken und Bräuchen verpflichtet fühlen, öffnen genauso bereitwillig ihre Türen wie junge Frauen, die in der tuschetischen Einsamkeit und in der Entlegenheit Swanetiens ihr Glück gefunden haben. Verwöhnung findet er nicht zuletzt in unterirdischen Bäckereien und dampfenden Schwefelbädern.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Georges Hausemer, von den Mythen und Legenden Georgiens ebenso fasziniert wie von seinen nostalgischen Landschaften und dem mediterranen Lebensgefühl, nimmt seine Leser mit auf eine Reise voller merkwürdiger, poetischer, skurriler und anrührender Momente. Seine Geschichten führen zu den Helden der griechischen Antike, zu mittelalterlichen Heiligen und zu späten Verehrern Stalins, des umstrittensten Georgiers aller Zeiten. Winzer und Fassmacher, die sich den alten Techniken und Bräuchen verpflichtet fühlen, öffnen genauso bereitwillig ihre Türen wie junge Frauen, die in der tuschetischen Einsamkeit und in der Entlegenheit Swanetiens ihr Glück gefunden haben. Verwöhnung findet er nicht zuletzt in unterirdischen Bäckereien und dampfenden Schwefelbädern.

»Schon während des Lesens überkommt einen das Gefühl, unwahrscheinlich viel über die Kaukasusrepublik zu wissen, ohne jemals einen Fuß auf den dortigen Boden gesetzt zu haben. Das nennt man dann wohl Qualitätsmerkmal.«
Karsten Koblo, aus-erlesen.de

»Es sind Reiseberichte über Dörfer, historische Begebenheiten und Phänomene, die zwischen wunderbar und wundersam changieren.«
Thomas Völkner, Hamburger Lokalradio