Lesereise Nordfriesische Inseln

Wolkenbilder, Watt und Meeresköche

ISBN: 978-3-7117-1013-0
132 Seiten, gebunden
Reihe: Picus Lesereisen

15,00 inkl. MwSt.

Seit 2009 gehören sie zum Weltnaturerbe. Aber Erben heißt auch Pflichten übernehmen. Kristine von Soden liebt die Nordfriesischen Inseln, bereist sie seit vielen Jahren, ob im Hochsommer, im Herbstnebel oder im Eiswinter. Kundig ergreift sie für die Naturschönheiten Partei: die Salzwiesen, die Dünen, das Watt, den Sandstrand. Erzählt von Sturmfluten und den Gefahren, denen Schweinswale ausgesetzt sind. Gewürzt mit norddeutschem Witz und Humor schildert sie die Geschichte der Friesen und ihrer Sprache, die außer ihnen kein Mensch versteht; fabuliert über ‚Friesennerz‘ und ‚Friesentorte‘, die Leib und Seele bei Schietwetter zusammenhalten. Auf Sylt besucht sie das einstige Autorenhaus des Verlegers Peter Suhrkamp, wo auch Max Frisch zu Gast war. Auf Föhr inspiziert sie Biohöfe und nascht von Marmelade und Schafskäse. Last, but not least, setzt sie zu den Halligen über, den schwimmenden Träumen im Meer. Und fragt sich am Kniepstrand von Amrum: ‚Ob die Schöpfung hier wohl ihren Ausgang genommen hat?‘

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Seit 2009 gehören sie zum Weltnaturerbe. Aber Erben heißt auch Pflichten übernehmen. Kristine von Soden liebt die Nordfriesischen Inseln, bereist sie seit vielen Jahren, ob im Hochsommer, im Herbstnebel oder im Eiswinter. Kundig ergreift sie für die Naturschönheiten Partei: die Salzwiesen, die Dünen, das Watt, den Sandstrand. Erzählt von Sturmfluten und den Gefahren, denen Schweinswale ausgesetzt sind. Gewürzt mit norddeutschem Witz und Humor schildert sie die Geschichte der Friesen und ihrer Sprache, die außer ihnen kein Mensch versteht; fabuliert über ‚Friesennerz‘ und ‚Friesentorte‘, die Leib und Seele bei Schietwetter zusammenhalten. Auf Sylt besucht sie das einstige Autorenhaus des Verlegers Peter Suhrkamp, wo auch Max Frisch zu Gast war. Auf Föhr inspiziert sie Biohöfe und nascht von Marmelade und Schafskäse. Last, but not least, setzt sie zu den Halligen über, den schwimmenden Träumen im Meer. Und fragt sich am Kniepstrand von Amrum: ‚Ob die Schöpfung hier wohl ihren Ausgang genommen hat?‘

»Die Reportagen sind ansprechend und sympathisch geschrieben, oft witzig und flott, mit Sachkenntnis und stets spürbarer Liebe zur Region.«
ekz.bibliotheksservice