Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio

Reden über das Reden in den Medien

ISBN: 978-3-85452-781-7
168 Seiten, gebunden
Reihe: Theodor-Herzl-Vorlesung zur Poetik des Journalismus

15,00 inkl. MwSt.

Peter Huemer ist nicht nur eine der profiliertesten Stimmen im deutschsprachigen Radio, sondern hat sich darüber hinaus als Miterfinder des »Club 2« als Pionier von Fernsehformaten positioniert, die ihrer Zeit voraus waren, und dabei ein mittlerweile legendäres Genre geschaffen. Sein Rückschluss aus dieser jahrelangen Tätigkeit ist nun ebenso lakonisch wie provokant. Die Frage nach dem Warum führt er in seiner Theodor-Herzl-Dozentur aus.
Huemers journalistisches Ausdrucksmittel ist das wohl nächstliegende, gleichzeitig auch das profundeste: das Wort und in weiterer Folge das Gespräch, in dem eingeladene Gäste sich selbst und ihre Welt darstellen, in dem aber auch gesellschaftliche Zustände kritisch durchleuchtet werden.
Im Radio ist das große Gespräch, das der freien Assoziation ohne rigide Zeitbeschränkungen Raum gibt, selten geworden, im Fernsehen ist es fast gänzlich zugunsten anderer Formate verschwunden, obwohl es die Grundform unserer Kommunikation darstellt.
In seinen Vorlesungen befasst sich Peter Huemer auf kritische und sehr pointierte Weise mit dem Gespräch in den Medien, damit, wie die Medien Wirklichkeit konstruieren und wie alle Bereiche unseres Alltags davon betroffen sind.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Peter Huemer ist nicht nur eine der profiliertesten Stimmen im deutschsprachigen Radio, sondern hat sich darüber hinaus als Miterfinder des »Club 2« als Pionier von Fernsehformaten positioniert, die ihrer Zeit voraus waren, und dabei ein mittlerweile legendäres Genre geschaffen. Sein Rückschluss aus dieser jahrelangen Tätigkeit ist nun ebenso lakonisch wie provokant. Die Frage nach dem Warum führt er in seiner Theodor-Herzl-Dozentur aus.
Huemers journalistisches Ausdrucksmittel ist das wohl nächstliegende, gleichzeitig auch das profundeste: das Wort und in weiterer Folge das Gespräch, in dem eingeladene Gäste sich selbst und ihre Welt darstellen, in dem aber auch gesellschaftliche Zustände kritisch durchleuchtet werden.
Im Radio ist das große Gespräch, das der freien Assoziation ohne rigide Zeitbeschränkungen Raum gibt, selten geworden, im Fernsehen ist es fast gänzlich zugunsten anderer Formate verschwunden, obwohl es die Grundform unserer Kommunikation darstellt.
In seinen Vorlesungen befasst sich Peter Huemer auf kritische und sehr pointierte Weise mit dem Gespräch in den Medien, damit, wie die Medien Wirklichkeit konstruieren und wie alle Bereiche unseres Alltags davon betroffen sind.