Soziale Organisationen unterstützen täglich Menschen in Not und stabilisieren Lebenslagen. Doch in einer Zeit wachsender Ungleichheit, von Spardruck und Rechtsruck geraten auch sie zunehmend unter Druck. Elisabeth Hammer, Geschäftsführerin von neunerhaus und Vorsitzende der BAWO, beschreibt diese Entwicklung als »Klimawandel im Sozialen«: eine schleichende Verschärfung sozialer Ungleichheiten, die zuerst Menschen am Rand trifft – und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Ausgehend von konkreten Erfahrungen in der Wohnungslosenhilfe zeigt sie, warum ein »Weiter wie bisher« nicht ausreicht. Sie plädiert für eine erweiterte Handlungspraxis: für mehr gesellschaftspolitische Verantwortung, stärkere Vernetzung, neue Formen der Zusammenarbeit – und für den Mut, systemische Veränderungen aktiv voranzutreiben.
Archiv: Events
A list of upcoming events
Buchpräsentation: Elisabeth Schmidauer, »Nach dem Ende«
Die Welt ist nach unzähligen kleineren und größeren Katastrophen immer noch da. Die Menschen aber müssen von vorn beginnen: Familien sind zerrissen, Gemeinschaften ausgelöscht, Infrastruktur zerstört, Städte unbewohnbar geworden.
Wie es ist, wenn Menschen Zusammenhalt und Kooperation wieder erlernen müssen, wenn sie wieder lernen müssen, von und mit der Natur zu leben und dabei mit menschlichen Abgründen konfrontiert werden, davon erzählt Elisabeth Schmidauer in ihrem eindringlichen und erschütternden Roman aus einer Welt nach dem Ende der modernen Zivilisation.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Leusng: Johannes Oster, »Die Eloquenz der Computer«
Seit dem »ChatGPT-Moment« im November 2022 ist die Welt eine andere. Sprachmodelle sind über Nacht von einem Forschungsexperiment zu einem kulturellen Phänomen geworden und haben sich tief in unseren Alltag eingewoben.
Johannes Oster unternimmt den Versuch, diese rasante Entwicklung in einer Momentaufnahme nachzuzeichnen.
Beginnend mit einem Blick von außen ergründet er, warum die sprachliche Gewandtheit von KI auf uns so magisch wirkt. Er erklärt das Innenleben der Technologie – wie Sprache in atomare Bausteine (»Tokens«) übersetzt, ihre Bedeutung in hochdimensionalen Vektorräumen als »Karte der Bedeutung« verankert wird und wie die KI durch die simple Aufgabe, das nächste Token vorherzusagen, die komplexen Muster unserer Sprache erlernt. Schließlich wirft er einen kritischen Blick auf das große Ganze und die tiefgreifenden Konsequenzen dieser Revolution.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Buchpräsentation: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Reinhard Keck, »Lesereise London«
London ist die einzig wahre Weltstadt, ein unwiderstehlicher Melting-Pot, der mit seiner Eleganz und Energie seit Jahrhunderten Reisende stets aufs Neue in den Bann zieht.
Reinhard Keck berichtet seit zehn Jahren als freier Korrespondent für deutschsprachige Medien aus der britischen Hauptstadt. Er zeichnet ein poetisches Porträt der Metropole und stellt Menschen vor, die für Londons Vielfalt stehen. So speist er bei der berühmten Köchin Asma Khan im Darjeeling Express in Soho, blickt mit einer Shakespeare-Darstellerin hinter die Kulissen des Globe Theatres, spürt mit einem Musikjournalisten den Ikonen der Popkultur in Camden Town nach, schlürft Tee auf einer Gartenparty im Buckingham Palace und pilgert zum Pokalfinale in die Fußball-Kathedrale Wembley. In seiner Nachbarschaft, im früher rauen und zunehmend hippen Arbeiterviertel Bermondsey, erlebt er den Charme und den Humor der letzten Urgesteine des Cockney-Kosmos.