Thomas Sautner liest im Rahmen der Leipziger Buchmesse aus seinem neuen Roman »Das Mädchen an der Grenze«.
Moderation: Daniela Fürst
Zum Buch:
Thomas Sautners neuer literarischer Grenzgang: Ein Traum birgt nicht mehr
Illusion als das Wachsein
Die Welt und die Dinge in Thomas Sautners neuem
Roman sind anders beschaffen, als es den Anschein hat.
Wir schreiben das historische Wendejahr 1989, der Eiserne
Vorhang fällt. Das Mädchen Malina, das mit seiner Familie in
einem alten Zollhaus lebt, nimmt Dinge wahr, die niemand
sonst zu erkennen vermag – und wird deshalb für verrückt
erklärt. Das lässt sie in eine Welt kippen, in der die üblichen
Wahrheiten keinen Halt mehr bieten. Ist das Leben nur
ein Traum, eine Illusion? Oder im Gegenteil: mehr, als wir
je zu denken wagten? Ausgerechnet ihrem ruppigen Vater,
dem Grenzbeamten, gelingt es schließlich, in ihr Universum
vorzudringen.
Thomas Sautner liest aus seinem neuen Roman »Das Mädchen an der Grenze«.
Zum Buch:
Thomas Sautners neuer literarischer Grenzgang: Ein Traum birgt nicht mehr
Illusion als das Wachsein
Die Welt und die Dinge in Thomas Sautners neuem
Roman sind anders beschaffen, als es den Anschein hat.
Wir schreiben das historische Wendejahr 1989, der Eiserne
Vorhang fällt. Das Mädchen Malina, das mit seiner Familie in
einem alten Zollhaus lebt, nimmt Dinge wahr, die niemand
sonst zu erkennen vermag – und wird deshalb für verrückt
erklärt. Das lässt sie in eine Welt kippen, in der die üblichen
Wahrheiten keinen Halt mehr bieten. Ist das Leben nur
ein Traum, eine Illusion? Oder im Gegenteil: mehr, als wir
je zu denken wagten? Ausgerechnet ihrem ruppigen Vater,
dem Grenzbeamten, gelingt es schließlich, in ihr Universum
vorzudringen.
Thomas Sautner liest aus seinem neuen Roman »Das Mädchen an der Grenze«.
Zum Buch:
Thomas Sautners neuer literarischer Grenzgang: Ein Traum birgt nicht mehr
Illusion als das Wachsein
Die Welt und die Dinge in Thomas Sautners neuem
Roman sind anders beschaffen, als es den Anschein hat.
Wir schreiben das historische Wendejahr 1989, der Eiserne
Vorhang fällt. Das Mädchen Malina, das mit seiner Familie in
einem alten Zollhaus lebt, nimmt Dinge wahr, die niemand
sonst zu erkennen vermag – und wird deshalb für verrückt
erklärt. Das lässt sie in eine Welt kippen, in der die üblichen
Wahrheiten keinen Halt mehr bieten. Ist das Leben nur
ein Traum, eine Illusion? Oder im Gegenteil: mehr, als wir
je zu denken wagten? Ausgerechnet ihrem ruppigen Vater,
dem Grenzbeamten, gelingt es schließlich, in ihr Universum
vorzudringen.
Luigi Reitani präsentiert im Rahmen von Leipzig liest sein Buch »Flucht in der Literatur – Flucht in die Literatur«.
Moderation: Uta Felten
Zum Buch:
Sowohl die antike als auch die moderne Literatur kennen das Thema Flucht in den Variationen des Exils, der Massenvertreibung und des Versuchs, aus einer psychischen oder materiellen Notsituation zu entkommen. Demgegenüber steht die Idealisierung einer Welt, in der Zuflucht gefunden werden kann und die dem Bereich der Kunst angehört. In einem weit gespannten Bogen von Vergil über Hölderlin bis hin zu Paul Celan zeigt Luigi Reitani eine kulturelle Dialektik auf, die für das Verständnis unserer Gegenwart von wesentlicher Bedeutung ist.
Bernd Schiller liest unter dem Motto »Vom Zauber Asiens« aus seinen aktuellen Lesereisen »Indiens Norden«, »Sri Lanka«, »Indonesien«, »Mekong« und Myanmar.
Andrea Karimé präsentiert ihr neues Kinderbuch »Mondkaninchen«. Susa Weinbach, Flötistin, zaubert Klänge und Geschichten. Suleman Taufiq, Dichter und Schriftsteller liest auf Arabisch.
Eintritt frei!
Zum Buch:
Layal und Sara lieben es, in ihrem Puddingbaum zu sitzen oder in ihrem eigenen kleinen Restaurant Leckereien für Tiere und Kinder zu kochen. Auch für ihren älteren Bruder Zaki, der ihnen von gefräßigen Geistern in den Granatäpfeln und von den Kaninchen im Mond erzählt. Das geht jetzt aber nicht mehr, denn ihre Heimat ist nicht mehr sicher und Layal und Sara müssen mit ihrer Mutter mitgehen, in ein anderes Land. Ihren Puddingbaum und ihr Restaurant müssen sie zurücklassen, genauso wie ihren Vater und Zaki. Layal und Sara sind traurig und haben Angst, doch die tapferen Mondkaninchen, die einst selbst flüchten mussten, machen ihnen Mut.
Zutiefst berührend und in bildreicher Sprache erzählt Andrea Karimé von Krieg und Angst, von Trot und Zusammenhalt, bezaubernd illustriert von Annette von Bodecker-Büttner.
Ivan Ivanji präsentiert seinen neuen Roman »Schlussstrich«.
Zum Buch:
Rudolf von Radványi, ein ungarischer Jude, lebt im Belgrad des Jahres 1941 ein nicht ungefährliches Doppelleben: Zum einen ist er Dolmetscher der deutschen Intendantur, gedeckt von Oberst Martin Hellmer, mit dem ihn eine gemeinsame Vergangenheit verbindet, und zum anderen arbeitet er als Kommunist im Verborgenen gegen das nationalsozialistische Regime. Wie konnte es dazu kommen?
Meisterhaft komponiert Ivan Ivanji eine Familiensaga, die rund hundertfünfzig Jahre überspannt: Beginnend bei den Rotbarts in Betschkerek im Banat der 1880er Jahre, als der junge Leopold seinen Nachnamen in Radványi ändert und dann Tierarzt wird, über seinen Sohn Franz, genannt Ferko, den Arzt, und dessen Sohn Rudolf, die beide – ohne es voneinander zu ahnen – als Partisanen gegen die deutschen Truppen kämpfen, bis hin zu Goran, dem Nachkriegskind, der den Zerfall Jugoslawiens miterlebt und seine Zukunft jenseits der Heimat sieht.
Thomas Sautner liest aus seinem neuen Roman »Das Mädchen an der Grenze«
Zum Buch:
Thomas Sautners neuer literarischer Grenzgang: Ein Traum birgt nicht mehr
Illusion als das Wachsein
Die Welt und die Dinge in Thomas Sautners neuem
Roman sind anders beschaffen, als es den Anschein hat.
Wir schreiben das historische Wendejahr 1989, der Eiserne
Vorhang fällt. Das Mädchen Malina, das mit seiner Familie in
einem alten Zollhaus lebt, nimmt Dinge wahr, die niemand
sonst zu erkennen vermag – und wird deshalb für verrückt
erklärt. Das lässt sie in eine Welt kippen, in der die üblichen
Wahrheiten keinen Halt mehr bieten. Ist das Leben nur
ein Traum, eine Illusion? Oder im Gegenteil: mehr, als wir
je zu denken wagten? Ausgerechnet ihrem ruppigen Vater,
dem Grenzbeamten, gelingt es schließlich, in ihr Universum
vorzudringen.
Johannes Silberschneider liest aus Bernd Fischerauers Debütroman »Burli«.
Zum Buch:
Der Teenager Adolf Wretschnig lebt im Graz der
Nachkriegszeit. Er hat eine kleine Schwester, sein Vater ist
Keksvertreter, seine Mutter Hausfrau. Das Leben könnte
friedlich verlaufen für den Buben. Wäre da nicht die Sache
mit der Vergangenheit seines Vaters, die sich Adolf, von allen
Burli genannt, nach und nach bedrohlich erschließt. Da gibt
es geheimnisvolle Fremde, die plötzlich an der Tür klingeln,
eine verführerische Nachbarin, Erwachsene, die immer ein
Geheimnis mehr haben, als Burli durchschaut, aber auch
seine erste große Liebe Wiltrud und seinen Onkel Hubert,
den Antifaschisten und Kinobetreiber. Am Ende kommt es zu
einem großen Showdown – die Geheimnisse der Erwachsenen
aber lassen sich weiterhin nur ahnen.
»Bernd Fischerauer weiß zu bewegen, zu verzaubern, zu erschrecken und zu berühren. Eine ergreifende Geschichte.«
Konstantin Wecker
Georg Elterlein liest aus seinem aktuellen Roman »Sprache der Krähen«.
Zum Buch:
Leonard ist ein einsamer Wolf. Er hat seine Erfahrungen gemacht und will von niemandem mehr abhängig sein. Da erhält er die Nachricht, dass sein Bruder und dessen Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen sind – und er der einzige verfügbare Verwandte ihres Sohnes ist. Leonard will sich auf nichts einlassen, bis er Erik kennenlernt: einen freundlichen, schüchternen Zehnjährigen, der infolge des Unfallschocks nicht sprechen kann. Bald spürt Leonard eine zarte Zuneigung zu dem Kind, das seinerseits an seinem Onkel hängt. Wenn da nicht Leonards letzter großer Job wäre, von dem er sich genügend Geld erhofft, um endlich alles hinter sich zu lassen. Und wenn da nicht Tina wäre, die er eben wiedergefunden und sofort wieder verloren hat …
Eine packende Kombination aus Thriller, Liebesgeschichte und Familiendrama!