Die Familie des Teufels

Allein gegen die Literaturgeschichte

ISBN: 978-3-7117-2070-2
392 Seiten, gebunden

24,00 inkl. MwSt.

Egyd Gstättner begibt sich auf die Spuren bedeutender Kollegen und schafft aus zehn literarischen Porträts ein großartiges Selbstbildnis.

Vor Egyd Gstättner ist niemand sicher: Selbst Nobelpreisträger und Ikonen der Literatur müssen seine spitze Feder über sich ergehen lassen. Von großer Kenntnis und tiefer Einsicht, von Anteilnahme und von Abneigung gleichermaßen sind seine Annäherungen geprägt – sprechen sie doch immer auch von ihm selbst. Er erzählt tragische Geschichten und dramatische Ereignisse, voll Zynismus und Galgenhumor. Und dennoch wird am Ende klar, wie sehr das Leben und das damit untrennbar verwobene Werk aller zehn Porträtierten seine Entwicklung und sein Schreiben beeinflusst haben. Und eines ist sicher: Man kann sich seine Vorbilder nicht aussuchen.

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Egyd Gstättner begibt sich auf die Spuren bedeutender Kollegen und schafft aus zehn literarischen Porträts ein großartiges Selbstbildnis.

Vor Egyd Gstättner ist niemand sicher: Selbst Nobelpreisträger und Ikonen der Literatur müssen seine spitze Feder über sich ergehen lassen. Von großer Kenntnis und tiefer Einsicht, von Anteilnahme und von Abneigung gleichermaßen sind seine Annäherungen geprägt – sprechen sie doch immer auch von ihm selbst. Er erzählt tragische Geschichten und dramatische Ereignisse, voll Zynismus und Galgenhumor. Und dennoch wird am Ende klar, wie sehr das Leben und das damit untrennbar verwobene Werk aller zehn Porträtierten seine Entwicklung und sein Schreiben beeinflusst haben. Und eines ist sicher: Man kann sich seine Vorbilder nicht aussuchen.

»Egyd Gstättner lebt und schreibt – und schreibt – gottseidank! Und so dürfen Sie dieses schauerliche exotische tolldreiste Werk genießen!«
Eva Riebler, etcetera

»Ein herrlicher Literaturlustmacher.«
Christian Pichler, Oberösterreichisches Volksblatt

»Beherzt und eigenwillig gibt Gstättner vor allem den Ängsten, Leiden und Krankheiten der Porträtierten viel Raum. Er wartet in launigem Plauderton und mittels Zitaten aus Werken, Tagebüchern sowie Briefen mit allerlei Details und Pikanterien aus den jeweiligen Lebenswelten der Schriftsteller auf, dies allerdings ohne ins rein Voyeuristische abzugleiten.«
Simone Klein, bn.bibliotheksnachrichten