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Lisa und Lila dürfen bleiben

ISBN: 978-3-85452-184-6
64 Seiten, gebunden

13,00 inkl. MwSt.

Josef wohnt auf einem Bauernhof. Obwohl er nicht gerne früh aufsteht, träumt er davon, Bauer zu werden. Aber seit ein paar Wochen werden die Kühe der Reihe nach verkauft. Zu Weihnachten sollen alle weg sein. Und was kommt dann? Das und ein Streit mit seiner besten Freundin Tessa machen ihn entsetzlich traurig. Doch zum Glück hat sein Großvater ein offenes Ohr für ihn. Und auch Großvaters Geschichten von früher, als es keine Heizung und keine Handys gab, und vom Köhlerhannes und seiner Hütte im dunklen Wald liebt Josef.
Als die letzten Kühe abgeholt werden sollen, beschließt Josef, dass doch wenigstens Lisa und Lila gerettet werden müssen …

Kirstin Breitenfellner erzählt eine Geschichte von Freundschaft und Mutproben und von Wünschen, die sich erfüllen können, wenn man selbst die Initiative ergreift. Und sie zeigt ganz nebenbei, wie das Landleben wirklich ist.

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Josef wohnt auf einem Bauernhof. Obwohl er nicht gerne früh aufsteht, träumt er davon, Bauer zu werden. Aber seit ein paar Wochen werden die Kühe der Reihe nach verkauft. Zu Weihnachten sollen alle weg sein. Und was kommt dann? Das und ein Streit mit seiner besten Freundin Tessa machen ihn entsetzlich traurig. Doch zum Glück hat sein Großvater ein offenes Ohr für ihn. Und auch Großvaters Geschichten von früher, als es keine Heizung und keine Handys gab, und vom Köhlerhannes und seiner Hütte im dunklen Wald liebt Josef.
Als die letzten Kühe abgeholt werden sollen, beschließt Josef, dass doch wenigstens Lisa und Lila gerettet werden müssen …

Kirstin Breitenfellner erzählt eine Geschichte von Freundschaft und Mutproben und von Wünschen, die sich erfüllen können, wenn man selbst die Initiative ergreift. Und sie zeigt ganz nebenbei, wie das Landleben wirklich ist.

»Empathisch erzählt die Autorin von den Erlebnissen, Spielen, Bräuchen, Streitereien, Sorgen und Freuden von Kindern, die in der heutigen Zeit am Bauernhof leben. Das ist spannend – und man hofft mit den ProtagonistInnen, dass ihr Abenteuer ein gutes Ende nimmt. Die Illustrationen unterstreichen die zarte Note der Geschichte.«
1000 und 1 Buch

»Eine einfühlsame Geschichte. Zarte Zeichnungen begleiten den Text, in dem Josefs Betrachtungen über das Verhalten der Kühe sehr schön beschrieben sind.«
Kinder- und Jugendmedien Bern- Freiburg

»Das ist kein romantisches Gesäusel über das Landleben und dennoch wunderbar sanft.«
bn. bibliotheksnachrichten