No, warum nicht?

Der jüdische Witz als Quelle der Lebenskunst

ISBN: 978-3-85452-667-4
116 Seiten, gebunden

18,00 inkl. MwSt.


Dass das Lachen nicht nur angenehm, sondern auch gesund ist, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Die Psychotherapeutin Elisabeth Jupiter geht über diese Erkenntnis hinaus, wenn sie auf den gesunden Charakter des Witzes als Erzählform und die Bedeutung der Fähigkeit zur Selbstironie verweist. Den jüdischen Witz charakterisiert es in besonderem Maße, die eigene Gemeinschaft mit einem empathisch lachenden Auge wahrzunehmen, und so manche Pointe verrät mehr über die Gefühlswelt der Protagonisten als über das Komische an sich.
Elisabeth Jupiter erzählt – No, warum eigentlich nicht? – ihre jüdischen Lieblingswitze und erklärt beispielhaft, wo sie herkommen, wie sie funktionieren und welche psychologischen Entlastungsfunktionen sie für den Erzähler ebenso wie für den Zuhörer haben. Und so trifft man auf alte und neue Bekannte, wird Zeuge verblüffender Situationen an Sterbebetten und in chinesischen Synagogen, trifft auf possessive Mütter und vorsichtige Väter, verschnorrte Geschäftspartner und talentierte Hypochonder – und bei alldem begegnet man, einmal mehr, einmal weniger, dem eigenen Leben.
Ein intelligentes und heiteres Witzebuch der anderen Art, voll Lebenslust und Klugheit.

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Dass das Lachen nicht nur angenehm, sondern auch gesund ist, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Die Psychotherapeutin Elisabeth Jupiter geht über diese Erkenntnis hinaus, wenn sie auf den gesunden Charakter des Witzes als Erzählform und die Bedeutung der Fähigkeit zur Selbstironie verweist. Den jüdischen Witz charakterisiert es in besonderem Maße, die eigene Gemeinschaft mit einem empathisch lachenden Auge wahrzunehmen, und so manche Pointe verrät mehr über die Gefühlswelt der Protagonisten als über das Komische an sich.
Elisabeth Jupiter erzählt – No, warum eigentlich nicht? – ihre jüdischen Lieblingswitze und erklärt beispielhaft, wo sie herkommen, wie sie funktionieren und welche psychologischen Entlastungsfunktionen sie für den Erzähler ebenso wie für den Zuhörer haben. Und so trifft man auf alte und neue Bekannte, wird Zeuge verblüffender Situationen an Sterbebetten und in chinesischen Synagogen, trifft auf possessive Mütter und vorsichtige Väter, verschnorrte Geschäftspartner und talentierte Hypochonder – und bei alldem begegnet man, einmal mehr, einmal weniger, dem eigenen Leben.
Ein intelligentes und heiteres Witzebuch der anderen Art, voll Lebenslust und Klugheit.

»Dieses Büchlein bietet eine höchst vergnügliche Lektüre.«
Die Presse

»Elisabeth Jupiter, die ihre Lieblingswitze nicht einfach nur aufgeschrieben, sondern darüber hinaus eine tiefergehende Analyse der Hintergründe des jüdischen Witzes eingebracht hat, überzeugt mit persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, aus denen sie schöpfen kann.«
Illustrierte Neue Welt

»Eine liebevolle und persönliche, vergnügliche und fast philosophische Lektüre, an der alle Freunde des hintergründigen Humors ihre helle Freude haben.«
Buchprofile

»Elisabeth Jupiter bringt eine tiefergehende Analyse der Hintergründe des jüdischen Witzes ein, sie überzeugt mit persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, aus denen sie schöpfen kann.«
sandammeer.at



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