Lesung: Dominika Meindl, »Mehr Himmel, als gut für uns ist«

Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus. 

Lesung: Dominika Meindl, »Mehr Himmel, als gut für uns ist«

Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus. 

Lesung: Dominika Meindl, »Mehr Himmel, als gut für uns ist«

Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus. 

Lesung: Dominika Meindl, »Mehr Himmel, als gut für un

Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus. 

Diskussion: »Europa neu schaffen« mit Dana Schmalz und Frank Wolff

Acht europäische Migrations- und Fluchtforschende wagen sich in die Politik: Als Ausweg aus einer um sich selbst rotierenden, destruktiven Migrationsdebatte fragen sie nach der Zukunft des »Wir« in Europa. Basierend auf jahrzehntelanger empirischer und theoretischer Forschung stellen sie fest, dass zu den Themen Flucht, Grenzen und Asyl nicht allein Zuwanderung, sondern das politische System Europas, sein Selbstbild und seine Rolle auf der Weltbühne ausgehandelt werden. Sie stellen die Frage, wie Flucht nach und Ankommen in Europa so gestaltet werden können, dass unser Zusammenleben fairer, sicherer und demokratischer wird – und zwar für alle, die Europa ihre (alte oder neue) Heimat nennen. Nicht nur auf nationaler, auch auf europäischer Ebene ist das Zusammenleben in Gefahr, das Erosionsprozessen von innen und außen unterliegt. 

Diskussion: »Europa neu schaffen« mit Dana Schmalz und Bernd Parusel

Acht europäische Migrations- und Fluchtforschende wagen sich in die Politik: Als Ausweg aus einer um sich selbst rotierenden, destruktiven Migrationsdebatte fragen sie nach der Zukunft des »Wir« in Europa. Basierend auf jahrzehntelanger empirischer und theoretischer Forschung stellen sie fest, dass zu den Themen Flucht, Grenzen und Asyl nicht allein Zuwanderung, sondern das politische System Europas, sein Selbstbild und seine Rolle auf der Weltbühne ausgehandelt werden. Sie stellen die Frage, wie Flucht nach und Ankommen in Europa so gestaltet werden können, dass unser Zusammenleben fairer, sicherer und demokratischer wird – und zwar für alle, die Europa ihre (alte oder neue) Heimat nennen. Nicht nur auf nationaler, auch auf europäischer Ebene ist das Zusammenleben in Gefahr, das Erosionsprozessen von innen und außen unterliegt. 

Diskussion: »Europa neu schaffen« mit Dana Schmalz

Acht europäische Migrations- und Fluchtforschende wagen sich in die Politik: Als Ausweg aus einer um sich selbst rotierenden, destruktiven Migrationsdebatte fragen sie nach der Zukunft des »Wir« in Europa. Basierend auf jahrzehntelanger empirischer und theoretischer Forschung stellen sie fest, dass zu den Themen Flucht, Grenzen und Asyl nicht allein Zuwanderung, sondern das politische System Europas, sein Selbstbild und seine Rolle auf der Weltbühne ausgehandelt werden. Sie stellen die Frage, wie Flucht nach und Ankommen in Europa so gestaltet werden können, dass unser Zusammenleben fairer, sicherer und demokratischer wird – und zwar für alle, die Europa ihre (alte oder neue) Heimat nennen. Nicht nur auf nationaler, auch auf europäischer Ebene ist das Zusammenleben in Gefahr, das Erosionsprozessen von innen und außen unterliegt. 

Diskussion: »Europa neu schaffen« mit Judith Kohlenberger, Marcus Engler und J. Olaf Kleist

Acht europäische Migrations- und Fluchtforschende wagen sich in die Politik: Als Ausweg aus einer um sich selbst rotierenden, destruktiven Migrationsdebatte fragen sie nach der Zukunft des »Wir« in Europa. Basierend auf jahrzehntelanger empirischer und theoretischer Forschung stellen sie fest, dass zu den Themen Flucht, Grenzen und Asyl nicht allein Zuwanderung, sondern das politische System Europas, sein Selbstbild und seine Rolle auf der Weltbühne ausgehandelt werden. Sie stellen die Frage, wie Flucht nach und Ankommen in Europa so gestaltet werden können, dass unser Zusammenleben fairer, sicherer und demokratischer wird – und zwar für alle, die Europa ihre (alte oder neue) Heimat nennen. Nicht nur auf nationaler, auch auf europäischer Ebene ist das Zusammenleben in Gefahr, das Erosionsprozessen von innen und außen unterliegt. 

Diskussion: »Europa neu schaffen« mit Dana Schmalz

Acht europäische Migrations- und Fluchtforschende wagen sich in die Politik: Als Ausweg aus einer um sich selbst rotierenden, destruktiven Migrationsdebatte fragen sie nach der Zukunft des »Wir« in Europa. Basierend auf jahrzehntelanger empirischer und theoretischer Forschung stellen sie fest, dass zu den Themen Flucht, Grenzen und Asyl nicht allein Zuwanderung, sondern das politische System Europas, sein Selbstbild und seine Rolle auf der Weltbühne ausgehandelt werden. Sie stellen die Frage, wie Flucht nach und Ankommen in Europa so gestaltet werden können, dass unser Zusammenleben fairer, sicherer und demokratischer wird – und zwar für alle, die Europa ihre (alte oder neue) Heimat nennen. Nicht nur auf nationaler, auch auf europäischer Ebene ist das Zusammenleben in Gefahr, das Erosionsprozessen von innen und außen unterliegt. 

Lesung: Barbara Klein, »Soweit alles in Ordnung«

In einer bürgerlichen Familie der Nachkriegszeit aufgewachsen, macht sich Barbara Klein auf die Suche nach deren verdrängter und verschwiegener jüdischer Herkunft und erzählt von Flucht und Exil, von Vernichtung und vom Überleben des Großvaters als letztem jüdischem »Krankenbehandler« im Nazi-Wien.
In den Worten Elfriede Jelineks: »Eine Familiengeschichte, ein Rubens’scher Engelsturz, die einen landen auf den Füßen, die andren in den Krematorien der Nazis. Es stürzen die Opfer. Die Täter dürfen aufrecht bleiben und gehen in die Welt, als wäre nichts gewesen. Eine unglaublich präzise recherchierte Geschichte von so vielen Leben, und jedes Leben hat seine eigene. Und jede dieser Geschichten steht für unsere Geschichte, und sie müssen auch alle für sie einstehen. Rechenschaft wird nicht verlangt, das wäre schon zuviel des Guten. Was man nicht fassen kann, das muß man lesen.«