Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Archiv: Events
A list of upcoming events
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Leusng: Johannes Oster, »Die Eloquenz der Computer«
Seit dem »ChatGPT-Moment« im November 2022 ist die Welt eine andere. Sprachmodelle sind über Nacht von einem Forschungsexperiment zu einem kulturellen Phänomen geworden und haben sich tief in unseren Alltag eingewoben.
Johannes Oster unternimmt den Versuch, diese rasante Entwicklung in einer Momentaufnahme nachzuzeichnen.
Beginnend mit einem Blick von außen ergründet er, warum die sprachliche Gewandtheit von KI auf uns so magisch wirkt. Er erklärt das Innenleben der Technologie – wie Sprache in atomare Bausteine (»Tokens«) übersetzt, ihre Bedeutung in hochdimensionalen Vektorräumen als »Karte der Bedeutung« verankert wird und wie die KI durch die simple Aufgabe, das nächste Token vorherzusagen, die komplexen Muster unserer Sprache erlernt. Schließlich wirft er einen kritischen Blick auf das große Ganze und die tiefgreifenden Konsequenzen dieser Revolution.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Buchpräsentation: Wolfgang Böhm, »Wellenlänge«
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Lesung: Reinhard Keck, »Lesereise London«
London ist die einzig wahre Weltstadt, ein unwiderstehlicher Melting-Pot, der mit seiner Eleganz und Energie seit Jahrhunderten Reisende stets aufs Neue in den Bann zieht.
Reinhard Keck berichtet seit zehn Jahren als freier Korrespondent für deutschsprachige Medien aus der britischen Hauptstadt. Er zeichnet ein poetisches Porträt der Metropole und stellt Menschen vor, die für Londons Vielfalt stehen. So speist er bei der berühmten Köchin Asma Khan im Darjeeling Express in Soho, blickt mit einer Shakespeare-Darstellerin hinter die Kulissen des Globe Theatres, spürt mit einem Musikjournalisten den Ikonen der Popkultur in Camden Town nach, schlürft Tee auf einer Gartenparty im Buckingham Palace und pilgert zum Pokalfinale in die Fußball-Kathedrale Wembley. In seiner Nachbarschaft, im früher rauen und zunehmend hippen Arbeiterviertel Bermondsey, erlebt er den Charme und den Humor der letzten Urgesteine des Cockney-Kosmos.
Lesung: Anna Silber, »Wie die Hasen«
Am 2. Februar 1945 rettet die Bauernfamilie Reisinger einem sowjetischen Häftling das Leben, der aus dem KZ Mauthausen ausgebrochen ist, indem sie ihn in ihrer Scheune versteckt und so vor der Hetzmeute schützt. Siebzig Jahre später ist Paula eine der letzten Zeitzeuginnen dieser »Mühlviertler Hasenjagd« – und die bestimmende Person im Leben ihrer Enkelin Lisa.
Als Lisa ungeplant schwanger wird und Paula mit der Diagnose Demenz konfrontiert wird, gerät das Familiengefüge am Reisingerhof ins Wanken.
Was wird aus Erinnerung, wenn sie den letzten Zeitzeuginnen entgleitet? Anna Silber erzählt von starken Frauen, vom kollektiven Gedächtnis und von Vorbildern, die nach und nach verschwinden.
Lesung: Stefan Slupetzky, »Nichts wie weg«
Als Vera Baum von einem Tag auf den anderen ihren Geruchssinn verliert, bricht für die experimentierfreudige Zuckerbäckerin eine Welt zusammen. Nun muss sie ihren Beruf aufgeben und ihre Konditorei schließen – und zu allem Überfluss erwischt sie auch noch ihren Mann in flagranti mit ihrer besten Freundin.
Zur gleichen Zeit wird in Finnland der Geldfälscher Onni Viitala aus der Haft entlassen. Rat- und mittellos kehrt er in seine ehemalige Fälscherwerkstatt zurück und wird dort von zwei albanischen Ganoven überrascht, die eine von der Polizei unentdeckte Menge an Falschgeld stehlen, um sie nach Wien zu bringen. Da es sich aber um fehlerhafte Blüten handelt, nimmt der ehrenwerte Fälscher Onni die Verfolgung auf, um die Geldscheine zurückzuholen und zu entsorgen.
In Wien angekommen, trifft Onni auf Vera – eine zufällige, aber schicksalshafte Begegnung für beide …