Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus.
In einer bürgerlichen Familie der Nachkriegszeit aufgewachsen, macht sich Barbara Klein auf die Suche nach deren verdrängter und verschwiegener jüdischer Herkunft und erzählt von Flucht und Exil, von Vernichtung und vom Überleben des Großvaters als letztem jüdischem »Krankenbehandler« im Nazi-Wien.
In den Worten Elfriede Jelineks: »Eine Familiengeschichte, ein Rubens’scher Engelsturz, die einen landen auf den Füßen, die andren in den Krematorien der Nazis. Es stürzen die Opfer. Die Täter dürfen aufrecht bleiben und gehen in die Welt, als wäre nichts gewesen. Eine unglaublich präzise recherchierte Geschichte von so vielen Leben, und jedes Leben hat seine eigene. Und jede dieser Geschichten steht für unsere Geschichte, und sie müssen auch alle für sie einstehen. Rechenschaft wird nicht verlangt, das wäre schon zuviel des Guten. Was man nicht fassen kann, das muß man lesen.«
Die Welt ist nach unzähligen kleineren und größeren Katastrophen immer noch da. Die Menschen aber müssen von vorn beginnen: Familien sind zerrissen, Gemeinschaften ausgelöscht, Infrastruktur zerstört, Städte unbewohnbar geworden.
Wie es ist, wenn Menschen Zusammenhalt und Kooperation wieder erlernen müssen, wenn sie wieder lernen müssen, von und mit der Natur zu leben und dabei mit menschlichen Abgründen konfrontiert werden, davon erzählt Elisabeth Schmidauer in ihrem eindringlichen und erschütternden Roman aus einer Welt nach dem Ende der modernen Zivilisation.
Die Welt ist nach unzähligen kleineren und größeren Katastrophen immer noch da. Die Menschen aber müssen von vorn beginnen: Familien sind zerrissen, Gemeinschaften ausgelöscht, Infrastruktur zerstört, Städte unbewohnbar geworden.
Wie es ist, wenn Menschen Zusammenhalt und Kooperation wieder erlernen müssen, wenn sie wieder lernen müssen, von und mit der Natur zu leben und dabei mit menschlichen Abgründen konfrontiert werden, davon erzählt Elisabeth Schmidauer in ihrem eindringlichen und erschütternden Roman aus einer Welt nach dem Ende der modernen Zivilisation.
Eine Stimme, die berührt: Radiosprecherin Eva ist ein früher Star der Rundfunkgeschichte. Ihr Schicksal ist eng verknüpft mit dem des Senders Radio Luxemburg – und ebenso mit dem des jungen, musikbegeisterten Radiohörers Felix aus Aachen. In der Nazizeit riskiert Felix Kopf und Kragen, um diesen und andere Feindsender zu empfangen, immer auf der Suche nach Evas Stimme, deren lässige Moderationen ihn faszinieren.
Wolfgang Böhm erzählt davon, wie Radio gemacht wurde, und welche Bedeutung es für den geistigen Widerstand gegen die Nazis hatte.
Ob Alpen oder Himalaya: Wenn die Berge rufen, folgt man. Nicht jeder, aber Arthur. Auch als er nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge den Drang verspürt, es mit dem höchsten Berg der Welt aufzunehmen.
Zwischen Alltagsbeobachtungen, Popkultur, Liebesgeschichte und Tourismuskritik erzählt Dominika Meindl kurzweilig und mitreißend von Menschen und ihren Beziehungsgeflechten, über die Berge und den extremen Übertourismus.