Eva Ladipo liest aus ihrem Debütroman »Wende«
Eintritt 8€
Karten unter 0049 208 461575
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Eva Ladipo liest aus ihrem Debütroman »Wende«
Eintritt 8€
Karten unter 0049 208 461575
Barbara Schaefer und Rasso Knoller lesen im Rahmen von Reisegeschichten in der REH aus ihren Lesereisen von Spitzbergen bis Südafrika
Hochaktuelle Themen im Mantel einer Liebesgeschichte: Manfred Rumpl zeichnet mit punktgenauem Gespür eine Zukunft, die nur wenige Schritte von der Gegenwart entfernt zu liegen scheint und in der, allem Schrecken zum Trotz, die Liebe überlebt.
Berührend und aufmerksam erforscht Walter Kohl ein Leben, für das es nur wenige Anhaltspunkte zu geben scheint. Identität und Versäumnis, scheinbare Resignation und innerer Aufbruch: eine intime Auseinandersetzung mit einer Familiengeschichte.
Der neue Job in London führt einen jungen Mann aus Deutschlands Osten auf die Spur eines Jahrhundertcoups.
Martin Amanshauser fährt durch die Welt – und dabei erlebt er, was uns allen passieren könnte. In 111 Geschichten reist er in 77 verschiedene Länder und bringt Erfahrungen mit, die nicht nur in praktischer Hinsicht nützlich sind. Sie eröffnen einen ganz neuen Blick auf die Welt.
Hier lässt sich einer nicht in die Schablonen des zeitgenössischen Tourismus pressen – und führt höchst vergnüglich eine moderne Art des individuellen Reisens vor.
»Martin Amanshauser hat Witz, Talent und Charakter. Ihn zu lesen ist immer ein Vergnügen.«
Daniel Kehlmann
Ein sinnlicher Geschichtenreigen rund um zwölf Frauen an einem heißen Sommertag
Ein ungewöhnlich heißer Tag im Juni des beginnenden dritten Jahrtausends zwischen neun und zweiundzwanzig Uhr. In Wiener Kurzparkzonen füllen nacheinander zwölf Frauen, die einander nicht kennen und in keinerlei Beziehung zueinander stehen, jeweils einen Parkschein aus. Während die Parkscheine unaufhaltsam den Ablauf der Stunden markieren, nimmt das Leben ihrer Besitzerinnen entscheidende Wendungen – oder verpasst diese um ein Haar. Der Tag beginnt morgens um neun Uhr in einem Wiener Kaffeehaus mit der Begegnung eines weiblichen Fans mit seinem Star – eine erwartete Liebesgeschichte findet nicht statt. Jedenfalls nicht heute. Enden wird der Tag mit einer minuziös geplanten Abschiedszeremonie zweier Liebender – ein Trennungsplan, der ins Wanken gerät. Zumindest vorläufig. So unterschiedlich die Protagonistinnen und Protagonisten, so mannigfaltig sind die Episoden, die aufeinanderfolgen: So erweist sich der erste Arbeitstag einer alleinerziehenden Mutter als ihr vorläufig letzter, ein einsamer alter Mann verunfallt in der Waschküche, ehe er seiner großen Liebe begegnen kann, was diese jedoch nie erfahren wird, eine junge Frau findet im Park ein schwarzes Skizzenbuch und erlebt auf der Suche nach seinem Besitzer unerwartet ein Liebesabenteuer. Es ist das pralle Leben, festgehalten im Rhythmus der Kurzparkzone.
Ein magischer Sommer begründet die Freundschaft zwischen
Martin und den Zwillingen Paul und Billie. Ihre Vertrautheit
findet aber schon bald ein jähes Ende.
Zwanzig Jahre nach diesem Sommer werden Paul, ein
aufstrebender Regisseur, und der Archäologe Martin mit ihrer
Vergangenheit konfrontiert: Das zufällige Auftauchen eines
ehemaligen Schulkameraden zwingt sie, sich nicht nur ihrer
Vergangenheit, sondern auch ihren Geheimnissen – ihrer
Liebe, ihrem Hass, ihrer Schuld und ihrer Einsamkeit – zu
stellen. Und alles führt immer wieder zu Billie und ihrem
Verschwinden zurück.
Eine Villa vor Venedig, drei Schicksale: Drei Männer versuchen, Kunst und
Leben zu verbinden
Ein raffiniertes Debüt: Auf drei Zeitebenen porträtiert Felix
Kucher drei Männer, jeder ein Kind seiner Zeit, alle drei auf
der Suche nach dem gelungenen Leben.
Leonard ist ein einsamer Wolf. Er hat seine Erfahrungen
gemacht und will von niemandem mehr abhängig sein. Da
erhält er die Nachricht, dass sein Bruder und dessen Frau bei
einem Unfall ums Leben gekommen sind – und er der einzige
verfügbare Verwandte ihres Sohnes ist. Leonard will sich auf
nichts einlassen, bis er Erik kennenlernt: einen freundlichen,
schüchternen Zehnjährigen, der infolge des Unfallschocks
nicht sprechen kann. Bald spürt Leonard eine zarte Zuneigung
zu dem Kind, das seinerseits an seinem Onkel hängt. Wenn
da nicht Leonards letzter großer Job wäre, von dem er sich
genügend Geld erhofft, um endlich alles hinter sich zu lassen.
Und wenn da nicht Tina wäre, die er eben wiedergefunden
und sofort wieder verloren hat …
»Ein rasant erzähltes Drama, packend und berührend. Absolut lesenswert!«
Judith W. Taschler