Lesung und Gespräch: Amaryllis Sommerer »Wie das Leben geht«

Amaryllis Sommerer liest im Rahmen der Frankfurter Buchmesse aus ihrem aktuellen Roman »Wie das Leben geht«.

Zum Buch:
Während die Stadt rund um ihn sich vom Krieg erholt und den Wiederaufbau feiert, ist Franz jede Nacht unterwegs, jede Nacht geht er ins Vegas. Dort spielt er, macht Damenbekanntschaften und trinkt. Eines Tages, auf einer Wiese im Prater, sieht er Helli, und es ist um ihn geschehen. Für sie will er sein Leben in den Griff bekommen. Sie ist die Liebe seines Lebens, die Hoffnung auf eine heile Existenz, sie schenkt ihm Tochter Katja – und doch zieht es ihn weiterhin in die Wiener Unterwelt, wo er seine Ängste und Hoffnungen in Alkohol ertränkt. Er enttäuscht Frau und Tochter, aber am allermeisten sich selbst.

Lesung: Bernd Schiller

Bernd Schiller liest unter dem Motto »Vom Zauber Asiens« aus seinen Lesereisen »Nordindien«, »Südindien«, »Indonesien«, »Myanmar«, »Sri Lanka« und »Mekong«.

Einritt frei!

Lesung: Bernd Schiller

Bernd Schiller liest unter dem Motto »Vom Zauber Asiens« aus seinen Lesereisen »Nordindien«, »Südindien«, »Indonesien«, »Myanmar«, »Sri Lanka« und »Mekong«.

Einritt frei!

Lesung: Egyd Gstättner »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«

Egyd Gstättner liest aus seinem neuen Buch »Karl Kraus lernt Dummdeutsch. Oder Neue Worte für eine neue Welt«.
Einführende Worte: Katharina Herzmanski
Musikalische Umrahmung: Lukas Simon

Zum Buch:
Egyd Gstättners satirische Abrechnung mit Zeitgeist, Medien und Politik

Von A wie Afrika bis Z wie Zukunft: Ein vollständiges Alphabet
hat Egyd Gstättner als Richtschnur genommen und seine
Gedanken zu den wesentlichen wie zu den unwesentlichen
Lebensfragen unserer Zeit notiert. Er spannt den Bogen
von den Aufgaben eines Altbundespräsidenten über die
Bildungspolitik inklusive PISA-Test und Zentralmatura,
die alljährliche Fastenzeit, die Schönheit eines Graffitos
bis hin zu Facebook und den Tücken des Genderns, der
Qualitätssicherung und der Kompetenzorientierung
und erzählt von Frauenverstehern, Bademeistern,
Pistolenproduzenten und einem Kontinent voll von
Friedensnobelpreisträgern.

Lesung: Egyd Gstättner »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«

Egyd Gstättner liest im Rahmen der Buch Wien aus seinem neuen Buch »Karl Kraus lernt Dummdeutsch. Oder Neue Worte für eine neue Welt«

Zum Buch:
Egyd Gstättners satirische Abrechnung mit Zeitgeist, Medien und Politik

Von A wie Afrika bis Z wie Zukunft: Ein vollständiges Alphabet
hat Egyd Gstättner als Richtschnur genommen und seine
Gedanken zu den wesentlichen wie zu den unwesentlichen
Lebensfragen unserer Zeit notiert. Er spannt den Bogen
von den Aufgaben eines Altbundespräsidenten über die
Bildungspolitik inklusive PISA-Test und Zentralmatura,
die alljährliche Fastenzeit, die Schönheit eines Graffitos
bis hin zu Facebook und den Tücken des Genderns, der
Qualitätssicherung und der Kompetenzorientierung
und erzählt von Frauenverstehern, Bademeistern,
Pistolenproduzenten und einem Kontinent voll von
Friedensnobelpreisträgern.

Lesung: Martin Leidenfrost »Expedition Europa«

Martin Leidenfrost liest im Rahmen von »Literatur & Wandern« aus seinem aktuellen Buch »Expedition Europa. Fünfzig exzessive Selbstversuche«.

Zum Buch:
Verstört vom Krieg in der Ukraine erforscht Martin Leidenfrost alle nennenswerten Separatismen Europas, die entfesselten und die schlummernden. Und er begibt sich auf eine exzessive Rundfahrt, auf eine ergebnisoffene Suche nach Ideen, Irrwitzen, Inspirationen, nach einer Seele Europas.
Leidenfrost folgt den Spuren euthanasierter belgischer Transsexueller und durch Selbstverbrennung gestorbener Bulgaren. Er stößt auf den letzten Kämpfer für Demokratie in Liechtenstein und auf einen kriegserfahrenen Kosaken in Transnistrien. Wenn Pakistaner in Glasgow slowakische Romni heiraten und wenn serbische Hochlandbauern für albanische Bräute brennen, dann merkt er auf und folgt ihren Wegen. Den vollkommensten Europäer findet er in einem Straßengraben bei Marseille. Und zu Hause im Plattenbau findet er die Liebe.

Der Picus Verlag auf der BUCH WIEN

Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand!
Besuchen Sie uns auch schon am Mittwochabend: Lange Nacht der Bücher, ab 19.30 Uhr!

Lesung: Amaryllis Sommerer »Wie das Leben geht«

Amaryllis liest im Rahmen der BUCH WIEN aus ihrem aktuellen Roman »Wie das Leben geht«.
Moderation: Andrea Schurian, DER STANDARD

Zum Buch:
Während die Stadt rund um ihn sich vom Krieg erholt und den Wiederaufbau feiert, ist Franz jede Nacht unterwegs, jede Nacht geht er ins Vegas. Dort spielt er, macht Damenbekanntschaften und trinkt. Eines Tages, auf einer Wiese im Prater, sieht er Helli, und es ist um ihn geschehen. Für sie will er sein Leben in den Griff bekommen. Sie ist die Liebe seines Lebens, die Hoffnung auf eine heile Existenz, sie schenkt ihm Tochter Katja – und doch zieht es ihn weiterhin in die Wiener Unterwelt, wo er seine Ängste und Hoffnungen in Alkohol ertränkt. Er enttäuscht Frau und Tochter, aber am allermeisten sich selbst.

Vortrag: Jan Assmann »Totale Religion«

Jan Assmann präsentiert im Rahmen der Lesefestwoche der Buch Wien sein neues Buch »Totale Religion. Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung«.
Moderation: Klaus Taschwer, DER STANDARD

Zum Buch:
Der Ägyptologe und Kulturtheoretiker Jan Assmann geht
dem möglichen Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft
und dem absoluten Wahrheitsanspruch der monotheistischen
Religionen nach. Dabei geht es nicht um die Frage, ob der
Monotheismus sich historisch mit Gewalt durchgesetzt hat,
sondern erstens, warum er die Geschichte seiner Durchsetzung
in den biblischen Texten in so brachialen Formen der Gewalt
erinnert und dargestellt hat, und zweitens, unter welchen
historischen Bedingungen diese Sprache der Gewalt in Taten
umschlägt.

Gespräch: Jan Assmann »Totale Religion«

Jan Assmann mit seinem neuen Buch »Totale Religion. Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung« live zu Gast in »Von Tag zu Tag« auf Ö1.
Moderation: Andreas Obrecht, Ö1

Zum Buch:
Der Ägyptologe und Kulturtheoretiker Jan Assmann geht
dem möglichen Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft
und dem absoluten Wahrheitsanspruch der monotheistischen
Religionen nach. Dabei geht es nicht um die Frage, ob der
Monotheismus sich historisch mit Gewalt durchgesetzt hat,
sondern erstens, warum er die Geschichte seiner Durchsetzung
in den biblischen Texten in so brachialen Formen der Gewalt
erinnert und dargestellt hat, und zweitens, unter welchen
historischen Bedingungen diese Sprache der Gewalt in Taten
umschlägt.